Clankriminalität in Deutschland – eigentlich doch eher harmlos, oder?

tagesthemen 15.05.2019, ARD

Clan-Kriminalität in NRW: Innenminister Reul präsentiert Lagebild – diese Ruhrgebietsstadt ist Clan-Hochburg, Der Westen ONLINE, 15.5.2019

Ja, was ist denn da passiert?

Am 15.5.2019 begann Caren Miosga die Tagesthemen mit einem neunminütigen Block (zuzüglich Gutmensch-Kommentar) über die Clan-Machenschaften in Deutschland.

„Guten Abend. Es ist eine abgeschottete Welt, die nach eigenen Gesetzen funktioniert; eine Welt, in der gestohlen wird, betrogen, erpresst und manchmal auch gemordet für die Ehre der Familie. Sie allein sagt, was Recht ist und was Unrecht. […] Heute hat Nordrhein-Westfalen einen Lagebericht vorgelegt über diese Familienclans.“

Im nachfolgenden Bericht heißt es:

„Der Ursprung der Clans seien türkische oder arabische Großfamilien. Viele sind schon in den siebziger Jahren gekommen.“

Ist das nicht süß? Seit ca. 40 Jahren breiten sich die Clans wie ein Krebsgeschwür in unseren Großstädten immer weiter aus und zeigen immer deutlicher, was sie vom deutschen Staat halten, nämlich nichts. Bislang wurde darüber von unserer Multikulti-Politikerzunft großzügig hinweggesehen. Handelt es sich doch bei dieser Minderheit um Rechtgläubige des ach so friedfertigen, schützenswerten und von der Politik aufzupeppelnden Islam. Und jetzt plötzlich diese Kehrtwendung (der dhimmis): die Abfassung eines ersten Lageberichts in NRW. Was ist da passiert? Warum dieser plötzliche Aktionismus?

Mathias Rohe, Klugscheißer von der Uni Erlangen-Nürnberg liefert das übliche Erklärungsmuster, ganz unterwürfiger dhimmi:

„Es war klar, als die Leute eingewandert sind, dass man sie hier nicht wirklich haben wollte.

[Klaro. Schuld sind wir, die scheiß Deutschen. Wir haben den Eingewanderten nicht genügend den Arsch gepudert.]

Also langer Duldungsstatus, am Anfang keine Schulpflicht der Kinder, Ähnliches mehr. Also: sie hatten es nicht ganz leicht reinzukommen.

[O, die Armen! Wir scheiß Deutschen zwangen sie regelrecht in die Illegalität. Mea culpa! Mea culpa! Mea culpa! … ad infinitum: Mea culpa!… Unterwerft euch gefälligst, ihr dhimmis, ihr kuffār!!]

Auf der anderen Seite haben sie sich teilweise auch selbst ausgegrenzt; sehr archaische Lebensformen. Man hat gelernt im Herkunftsland, dass man sich nur auf die eigene Familie verlassen kann. Die Gesellschaft, der Staat ist der Gegner.“

Man/frau beachte das herrliche Deutsch dieses nur Allgemeinplätze wiederkäuenden Fachidioten der Gutmensch-Unizunft.

Weiter heißt es im Bericht:

„Das will die Polizei natürlich nicht hinnehmen. In Essen gibt es darum seit einem halben Jahr eine Sonderkommission Clankriminalität.

[Ist das nicht herrlich? 40 Jahre weggucken und nun, hurra!, das Erwachet! des/als Coming-out der Polizei…]

Sie soll die Strukturen der Clans unter die Lupe nehmen und am Ende helfen, kriminelle Parallelgesellschaften zu zerstören.“

Wie? Was? Parallelgesellschaften: etwas Böses? Was soll denn daran plötzlich schlimm sein? Multikulti gilt doch als schick, wurde und wird uns doch als allein seligmachend verkauft. Jeder Minderheit ihr Recht! Nicht das Allgemeine, sondern das Besondere, die Partikularinteressen verdienen Schutz! — Doch halt. Da steht doch: „kriminelle Parallelgesellschaften“. Klar, die sind schlimm. Kriminell ist immer schlimm. Oder? Eine Pervertierung des eigentlich Guten. Also gelte weiterhin: Es lebe die Parallelgesellschaft! Die nicht-kriminelle, natürlich!

Weiter im Bericht:

„In Essen haben sich die Chefs vom Großfamilien in einem Verein organisiert. Er heißt „Familien Union Essen“. Er wirbt mit Integration, zumindest im Netz. Die Stadt Essen hat zunächst mit dem Verein zusammengearbeitet. Doch mittlerweile distanziert sie sich.“

Wie? Keine Zusammenarbeit, keine Integration mehr? Konfrontation gar? Da müssen Nazis am Werk sein. Man/frau sollte die Polizei entsprechend auf Nazi-Strukturen und -Vergangenheit untersuchen lassen.
Und Frau Miosga? Die müsste man/frau auch überprüfen: will sie doch – urplötzlich! – die Clans, Zitat, zerschlagen.

Miosga frägt: „Vier Jahrzehnte nun schon konnten diese Clanstrukturen in Deutschland wachsen. Ist es jetzt schon zu spät, diese zu zerschlagen?“
Ralph Ghadban antwortet: „Also ich gehe immer davon aus, dass es nie zu spät ist, etwas Positives zu unternehmen; und die Stimmung hat sich in der letzten Zeit in Deutschland geändert. Die Sensibilisierung für diese Problematik ist größer geworden und die Politiker haben auch reagiert. Deshalb besteht Hoffnung.“
Miosga: „Warum reagiert die Politik erst jetzt?“
Ghadban: „Also: es gibt zwei Gründe eigentlich. Ein erster Grund sind die Machenschaften der Clans. Die waren übermütig. Die dachten, die können alles machen, und die haben spektakuläre Aktionen gemacht. Die sind so weit gegangen, dass sie die Staatsmacht angegriffen haben. Also die Angriffe gegen die Polizei, Bedrohungen und Ähnliches sind immer mehr geworden. Und das wirkt in der Öffentlichkeit mehr als was anderes.“

[Stimmt! Wir haben ja jetzt die AfD. Und folglich die Angst der Gutmenschen vor der nächsten Wahl…]

Und dann zweitens: die Politik, endlich mal, hat [sich] ein Bewusstsein entwickelt, das nicht mehr unbedingt darauf zielt, angeblich die Minderheiten zu schützen und zu vermeiden zu diskreditieren, indem sie Minderheiten in Verbindung mit Kriminalität zusammenbringt. Also diese Haltung ändert sich langsam.“

Das gilt aber nur, solange die AfD existiert. Nix AfD, nix Protest gegen Gutmensch-Diktatur. Also: die AfD muss weg! Das sind die Störenfriede des Multikulti! Die sind es, die die Idylle stören. —
Und dann doch noch – endlich, lang hat‘s gedauert – die Gutmensch-Keule.

Miosga: „Aber, Herr Ghadban, wenn die Behörden nun entschiedener eingreifen, wie das der Innenminister Nordrhein-Westfalen heute getan hat und auch die Politik eben in der Öffentlichkeit das Problem deutlicher diskutiert, könnte der Eindruck entstehen: jeder zweite Libanese in Deutschland gehöre zu einem kriminellen Clan.

[Also warum der plötzliche Aktionismus? Wäre es nicht klüger, alles weiterlaufen zu lassen wie bisher? Denn eigentlich sind die Mitglieder der Clans doch so süß…]

Denn es gibt ja Libanesen in Deutschland, die einer normalen Arbeit nachgehen und sich nun sorgen könnten, unter einen Generalverdacht zu geraten. Wie begegnen Sie einem Generalverdacht?
Ghadban: „Natürlich, bei den Clans gibt es einen Großteil – ich weiß nicht wie viel, niemand weiß genau wie viel – aber einen bedeutenden Teil, der ein normales Leben führen will, aber die stehen alle

[Haben Sie gehört, Frau Miosga? „Alle“. „Alle“, hat der Libanese gesagt. –

Doch Sie haben natürlich recht: Diesen Libanesen, so einen Nestbeschmutzer, darf man/frau nicht ernst nehmen. Er sieht doch überall nur Zwänge. So ein Zwangsneurotiker aber auch:]

unter Zwang. Die Zwänge sind entweder freiwillig durch Verwandtschaft, sie fühlen sich verpflichtet, oder durch Bedrohung. Also soziale Isolation, manchmal auch mit Gewalt, und daher halten sie alle zusammen. Also die halten dicht. Und das ist die größte Schwierigkeit der Polizei. Die kann die Mauer des Schweigens nicht durchbrechen. Und daran sind alle beteiligt, die Kriminellen und die Nicht-Kriminellen. Und da muss man durch die Aktion der Polizei erst mal diese Angst, die die Rechtschaffenen haben, einfach wegnehmen und ihnen zeigen, dass der Staat voll handlungsfähig ist.“

Unser Staat: handlungsfähig? — Das kann aber auch nur ein Fremder glauben, der nicht an die Spiele der politischen Korrektheit des Inlands gebunden ist und jeden Aktionismus noch naiv als vermeintliche Kehre bejubelt…

… wie NRW-Innenminister Herbert Reul.

Reul übte auch Kritik an der Nordrhein-westfälischen Vorgängerregierung: „Jahrelang wurden die Hinweise der Bürger, aber auch aus Polizeikreisen zu diesem Problem geflissentlich ignoriert. Ob aus falsch verstandener politischer Korrektheit oder weil man der Auffassung war, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Damit ist nun endlich Schluss. Bei uns gilt nicht das Gesetz des Clans, sondern das Gesetz des Staates“, so Reul.“ (im Original kein Fettdruck)

Ob er er seinen letzten Satz wohl selbst glaubt?

Zweifel sind angebracht…

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Der vor Çavuşoğlu winselnde Gabriel

Sprecherin Caren Miosga beginnt die Sendung (tagesthemen, 8.3.2017) mit dem uns von der Regierung schon hinlänglich bekannten, weil immer und immer wiedergekäuten, uns in Dauerschleife eingebläuten, auf dass wir es endlich glaubten, Gesülze, dass es das Wichtigste für uns sei, egal wie unflätig man/frau uns auch beschimpfe, miteinander im Gespräch zu bleiben:

„Guten Abend. Zwei Außenminister reden nicht mehr über-, sondern endlich miteinander“.

Ist das nicht großartig! Welch ein Erfolg! Gepriesen sei, der das vollbrachte! Gabriel, der Vollbringer, der Vollstrecker, der Held!

Doch dann der vernichtende Kommentar von Eva Lodde:

„Der rote Teppich ausgerollt, der Portier bereit. Doch der Außenminister [Gabriel] fährt am Hintereingang [des Luxushotels Adlon] vor.

[Welch Memme! Traut sich nicht mal durch’s Haupttor, der Feigling!]

Sein Staatsgast, der türkische Außenminister Çavuşoğlu, hat Sigmar Gabriel zu sich ins Hotel gebeten.

[Der Primitivling Çavuşoğlu ruft — und, baş üstüne!emredersiniz!, Gabriel, unser Außenminister, Außenminister einer der führenden Wirtschaftsnationen der Welt, kommt, hemen!, wie ein Wurm angekrochen, angewinselt zu seinem Herrn, um seine Prügel abzuholen, der dreckige Faschist!, und ihm voll Dankbarkeit darob zu Gefallen das Händchen, das Füßchen und das Ä. zu lecken. Wie armselig!! Und wie erfolglos:]

Gabriels Entgegenkommen ändert nichts daran, dass er nach eineinhalb Stunden allein zurück fährt, allein vor die Presse tritt.“

Von solch Weicheiern, Kriechern und Versagern regiert zu werden. Welch Schande!!

(Stellen Sie sich mal vor, was passiert wäre, wenn Çavuşoğlu statt Gabriel den russischen Außenminister, Sergej Viktorovič Lavrov, zum Gespräch gebeten hätte…)

((Und im Übrigen wollen wir festhalten, dass das Volk für die schleimerisch-devote Haltung unserer Regierung kaum Verständnis hat:

„Im April stimmen die Türken über eine neue, von Präsident Erdogan gewünschte Verfassung ab. 83 Prozent der Befragten und klare Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen sind der Meinung, türkische Politiker sollen dafür in Deutschland keinen Wahlkampf machen dürfen.“ (Forschungsgruppe Wahlen, Politbarometer März 2017, 10.3.2017)

Um es klar zu sagen: Die Regierung handelt gegen den Willen des Volks!!

Wen kann da wundern, wenn dessen Wut steigt??