H. Yaghoobifarah sucht Polizeischutz

Hengameh Yaghoobifarah, All cops are berufsunfähig, taz online, 15.6.2020

Laut Medienbericht wird „taz“-Kolumnistin bedroht, tagesspiegel online, 28.6.2020

Jüngstes Beispiel zweiphasigen pseudo-linken Memmendiskurses:

Phase I: Provokation radikal

Auf taz online (wo sonst) empfahl Hengameh Yaghoobifarah am 15.6.2020 nach von ihr (als Linke, sprich Gutmenschin pur) geforderten Abschaffung der ach so rassistisch-bösen Polizei in Deutschland —: Polizisten seien unisono berufsunfähig —, „Ex-Cops“ auf einer „Mülldeponie“ zu entsorgen:

„Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie [Ex-Cops] wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“ (taz)

Phase II: Voll in die Hose scheißen

Als diese Schreiberlingin (und nach eigener Einschätzung selbstredend supertolle Expertin) für „Queerness, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik“ nun für ihr Geschreibsel – völlig zurecht und nicht eben unerwartet – einen Shitstorm (von Rechts, sprich den bösen Wutbürgern) erntete inklusive vermeintlicher oder tatsächlicher Morddrohungen, wünscht sie sich nun just von denen, die sie gerade eben erst als berufsunfähig verunglimpfte und abgeschafft sehen will: Schutz.

Ja, wie schizophren-dreist ist das denn!! 

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