Willkommenskultur: Rekrutierungsbüro für IS und Araber-Gangs

Frog1

(Stefan Aust, Michael Behrendt, Manuel Bewarder und Claus Christian Malzahn, Islamisten und arabische Clans werben Flüchtlinge an, WELT online, 10.4.2016)      

(Lisa Schnell, Wie anfällig Flüchtlinge für Radikalisierung sind, SZ, 29.3.2016)        

(Fast 6000 minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden, SZ, 11.4.2016)

(Shams Ul-Haq, „Notfalls gehe ich dafür auch in den Knast“, im Gespräch mit Torsten Gellner und Ulrich Wangemann, Märkische Allgemeine online, 21.3.2016)        

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Islamisten, Selbstmordattentäter und Gang-Nachwuchs:

Willkommen in der Gutmenschrepublik Deutschland!!

„Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, warnt vor Versuchen von Islamisten, Flüchtlinge zu werben. Der „Welt am Sonntag“ sagte er: „Salafisten und andere Islamisten versuchen, Flüchtlinge für sich zu gewinnen.“ Viele kämen ohne Familien zu uns und suchten Anschluss. „Wir haben bereits rund 300 Ansprachversuche gezählt. Sorgen machen mir vor allem die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Diese Gruppe wird gezielt angeworben.“

Das seien aber nur die gemeldeten Vorfälle. „Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl viel höher liegt. Wir sehen durch die Ansprachen ein immenses Radikalisierungspotenzial.“ Die arabischsprachige Moscheenlandschaft sei teils nicht moderat. „Viele Häuser sind fundamentalistisch geprägt oder aufgrund ihrer salafistischen Ausrichtung gar Beobachtungsobjekt der Verfassungsschutzbehörden“, so Maaßen. Der Moscheebau werde teils durch saudische Privatspenden gefördert.

Auch kriminelle arabische Großfamilien versuchen, Flüchtlinge zu rekrutieren. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans“, sagte ein Berliner Ermittler. „Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Der Berliner Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra sagte der „Welt am Sonntag“: „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann.“

Maaßen sagte weiter, die Terrormiliz Islamischer Staat nutze die Flüchtlingsströme, um Kämpfer nach Europa zu schleusen. „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.“ Dazu werde aufgerufen. Deutsche Städte würden in Zusammenhang mit Paris, London oder Brüssel genannt. „Anhänger sollen dazu animiert werden, von sich aus Anschläge auch bei uns zu begehen.““ (im Original keine Hervorhebungen)

Aber das sind natürlich, ausnahmslos, wie könnte es denn anders sein!!, nur Einzelfälle!!

„Politiker und Verfassungsschützer warnen vor der Bedrohung durch Salafisten. Fragt man nach, stellen sich die Anwerbeversuche meistens [!] als Einzelfälle heraus.“ (Schnell)

So wie folgende Meldung:

„Fast 6000 minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden“ (SZ, 11.4.2016))

Alles nur Einzelfälle. Und was sagt unsere höchst kompetente Regierung dazu??:

„Hintergründe für das Verschwinden konnte das [Bundesinnen-]Ministerium nicht nennen.“ (SZ, 11.4.2016)

Großartig! Da bleibt nur Runterspielen, abwiegeln; Augen zu und durch! ist die Devise. Warum:

„Pauschalen [sic] Warnungen schaden der Flüchtlingshilfe“  Wir lassen uns doch unser Gut-sein nicht schlecht reden!! Gar nie nicht!! Nur weiter so: Augen zu und durch!

Für Precht, Welzer und Co. sind die Flüchtlinge sogar die “Modernisierer”, ja: Die Retter des Abendlands! (Gutmensch-Auphemistik von Precht und Welzer

Wann wird dieses nach wie vor den öffentlichen Diskurs beherrschende naiv-dümmliche Intellektuellen-Gesülze wohl aufhören?? Wann werden die Gutmensch-Apostel wohl begreifen, was sie unserem Land angetan haben, antun und weiter anzutun bereit sind??

Hier als Kontrast zu den Verharmlosern eine Insider-Stimme: Shams Ul-Haqs under cover Bericht:

„Der Journalist und Terrorexperte Shams Ul-Haq war unter falscher Identität unerkannt in Flüchtlingsheimen unterwegs und deckte dabei viele Missstände auf. Im MAZ-Interview spricht er über seine Motive und die ersten Reaktionen auf seine Recherche. Ein DRK-Mitarbeiter meldete sich bei ihm, um von einem erschreckenden Übergriff zu berichten.“ (im Original keine Hervorhebung)

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Ist Merkels Flüchtlingspolitik wirklich alternativlos?

Frog1(Bernd Stegemann, Die andere Hälfte der Wahrheit, ZEIT, 31.3.2016, 34)

(Mark Schieritz, Schummeln für die Griechen, ZEIT, 7.4.2016, 33)

(Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan, es 73)

Besten Dank, Bernd Stegemann, dass Sie mit Verweis auf Bertolt Brechts Der gute Mensch von Sezuan die behauptete Alternativlosigkeit zu der von Mutti und ihrer Gutmenschgefolgschaft propagierten Flüchtlingspolitik dialektisch entzaubern.

In Brechts Stück sind die Rollen klar verteilt: Die Gute ist „die Prostituierte Shen Te“ (12). Der Böse ist Shui Ta. Shui Ta ist jedoch in Wirklichkeit Shen Te. Shen Te verwandelt sich nur ab und an in die Person Shui Ta, um ihren Bittstellern den Bösen vorspielen zu können.

Shui Ta:  „Sie [Shen Te] läßt Ihnen [all denen, die ihr Gutsein einfordern (ohne Gegenleistung)] sagen, daß sie nunmehr, nachdem ich da bin, nichts mehr für Sie tun kann.“ (32)

Stegemann:

„Die Erkenntnis ist so einfach wie realistisch: Wer in einer schlechten Welt gut sein will, braucht die Hilfe eines schlechten Menschen.“

Und dann gibt es bei Brecht da noch die drei (!) Götter, die durch die Welt irren auf der Suche nach dem schlechthin, rein guten Menschen. Und die, obwohl sie einen solchen nicht finden können, sich weigern, die von ihnen geschaffene Welt als – zumindest – nicht absolut perfekt anzuerkennen. Hier kommt die vorgebliche Alternativlosigkeit ins Spiel, wohl am brutalsten vom Idealisten Leibniz formuliert: Gegen die prästabilisierte Harmonie zu opponieren ist Blasphemie. (Darin, übrigens, ist man sich mit dem IS durchaus einig.)

Die Shui Tas der Flüchtlingspolitik:

Stegemann identifiziert drei personae:

  1. „die Staaten des Westbalkans […], die […] die Drecksarbeit übernehmen“. Ihre Rolle ist es, die Grenzen dicht zu machen, damit Deutschland weiter so tun kann, als ob seine Grenzen offen wären…
  2. die AfD als das ganz „andere, mit dem man nichts zu tun haben will.“
  3. die Türkei, „über Nacht zum wichtigsten Verbündeten geadelt, damit sie das schmutzige Geschäft der Grenzsicherung übernimmt.“
  4. EXKURS: Nicht zu vergessen: Die Griechen. Die hat Stegemann zwar nicht genannt, aber auch die sind nicht blöd:

„Die Kanzlerin ist bei ihrem Plan zur Sicherung der europäischen Außengrenzen auf den guten Willen Griechenlands angewiesen. Die Griechen scheinen entschlossen, diesen Vorteil auszuspielen – zumal sie mit ihrer Forderung nach einer Abmilderung der Sparauflagen international zunehmend auf Verständnis stoßen.“ (Schieritz)

Zwischenfazit:

„Die Perversion in der deutschen Flüchtlingspolitik besteht darin, mit dem mahnenden Zeigefinger einer Willkommenskultur auf alle anderen Länder zu weisen und zugleich lebensgefährliche Hindernisse aufzurichten, damit es eine Auslese derjenigen gibt, die es bis zur offenen deutschen Grenze schaffen“. (im Original keine Hervorhebung)

Die Gutmenschen aber – wie die Götter bei Brecht – sonnen sich „im Wohlgefühl ihres eigenen Gutseins“, wie sie doch alles wunderbar eingerichtet haben: Prästabilisierte Harmonie eben. Denn die Zeche zahlen nicht sie, die Wohlsituierten, die am Ende des Stücks gleichwohl ziemlich gerupft aussehen — Gutmenschen, nehmt Euch in Acht! —, sondern zunächst und zuerst (!)

„die Geringverdiener und diejenigen, die schon jetzt am untern Rand leben. Hier entbrennt der Konkurrenzkampf um die wenigen qualifizierten Jobs, bezahlbaren Wohnraum und die letzten öffentlichen Orte, an denen man sich ohne Geld aufhalten darf.“

Eine Alternative zur vorgeblichen Alternativlosigkeit…

Was laut Stegemann Not tut: Die vorgebliche Alternativlosigkeit zu demaskieren und einen Gegenentwurf zu wagen:

„Die einzig richtige Antwort wäre die Herstellung einer sozialen Gleichheit aller Lebensbedingungen. [… Denn] das Erstarken der AfD [… und der] Flüchtlingsstrom [… sind] beides […] konkrete Folgen eines globalen Kapitalismus.“

Denn, so Brecht:

„Ach, die Gebote der Götter [/] Helfen nicht gegen den Mangel.“ (65)

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Wie der türkische Staat Märtyrer züchten möchte

Frog1(Aziz Aslan, „Wie toll ist es doch, ein Märtyrer zu werden“, Yeni Hayat online, 4.4.2016)

(Ednan Aslan, »Radikale Willkommenskultur«, Im Gespräch mit Evelyn Finger, ZEIT, 31.3.2016, 46)

Ednan Aslan:

„Gerade wurde bekannt, dass in einer Broschüre der türkischen Religionsbehörde Diyanet schon Kindern das Märtyrertum nahegebracht wird. Die Diyanet ist als türkisch-islamischer Dachverband auch in Deutschland und Österreich die einflussreichste Organisation für Muslime.“

Und da unsere Gutmenschen nun bestimmt Lüge! rufen werden, In unseren Moscheen wird nicht zum Dschihad aufgerufen!, hier der Link zur Islam-Unterweisung für die Kleinen: „Wie toll ist es doch, ein Märtyrer zu werden“. Und für die, die des Türkischen nicht mächtig sind, möchte ich wortwörtlich übersetzen, was der Vater im Comic zu seinem Buben sagt: „Wie schön, Märtyrer zu sein/werden!“ Der Weg in den IS ist damit bereitet: Mitten unter uns, (auch) in unseren Moscheen, verbreitet von den aus der Türkei entsandten – ach so friedfertigen – Imamen!! Was uns die Islam-Verbandssprecher immer wieder vorschwatzen und unsere dumm-dämlich-naiven Gutmensch-Biedermänner glauben (wollen).

Aziz Aslan:

Wie toll ist es doch, ein Märtyrer zu werden! Das „ist, so unglaublich das auch seien mag, ein Zitat aus einer Kinderzeitschrift der Behörde für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet). In der April-Ausgabe der von dieser Behörde herausgegebenen monatlichen „Zeitschrift für Kinder“, geht es um das Thema des Märtyrers und des Märtyrertodes. Darin sind in der Darstellungsform eines Comics die Gespräche einer Familie zum Thema Märtyrer und Märtyrertod wiedergegeben. Es soll der Anschein einer gewöhnlichen Familie erweckt werden. In den sich über den Köpfen der Figuren befindenden Sprechblasen sind allerdings Ratschläge des Vaters zu lesen, „Wie toll ist es doch, ein Märtyrer zu werden“. Der Sohn antwortet drauf: „Aber Papa, wie kann man sterben wollen?“ und die Antwort des Vaters kommt schlagartig: „Selbstverständlich will man zum Märtyrer werden! Wer will denn nicht den Himmel gewinnen!“ Unter dem ersten Segment dieser Karikatur wird der Prophet Mohammed zitiert: „Der Märtyrer möchte am liebsten 10 mal auf die Erde zurückkehren und erneut zum Märtyrer werden, wenn er die Ehre und die Gaben erblickt, die der Himmel ihm bietet!“ (im Original keine Hervorhebungen)

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Houellebecqs „Unterwerfung“ zu Ende gedacht: Sansals „Das Ende der Welt“

Frog1(Iris Radisch, Letzte Tage der Menschheit, ZEIT, 31.3.2016, 33)

Boualem Sansal schildert in seinem Roman Das Ende der Welt

„eine Glaubensdiktatur im Jahr 2084“;

„es gibt nur noch den Propheten und seine willenlosen Untergebenen.“ (Radisch) —

Michel Houellebecq ging in seinem, im letzten Jahr publizierten Roman nicht so weit in die Zukunft. Er begnügte sich mit einem Blick auf Frankreich im Jahr 2022.

In Iris Radischs lesenswertem Artikel sind insbesondere folgende Stellen als Paradigmen intellektuell-politischen Versagens hervorzuheben:

  • Variante a) Angsthasen-Duckmäusertum

Sansal sollte für die Körber-Stiftung einen „Essay über die Welteroberungspläne des Islamismus“ schreiben. Doch die Stiftung lehnte die Veröffentlichung ab,

„weil der Autor [Sansal] sich weigerte, ihn [seinen Essay] abzumildern. An einer zentralen Stelle des Essays heißt es: »Auch in Europa ist es mit der Meinungsfreiheit nicht weit her, sobald es um den Islam geht. Die bloße Erwähnung des Begriffs würgt jede Diskussion im Keim ab oder lässt sie auf Phrasen und Allgemeinplätze des politisch Korrekten zusteuern.« Der abgelente Essay erschien schließlich unter dem Titel Allahs Narren im Merlin Verlag.“ (im Original keine Hervorhebungen)

  • Variante b) Freiheitsheld-Glorifizierung

„Bis heute kann er [Sansal] nicht fassen, dass Helmut Kohl die Islamisten, die [im algerischen Bürgerkrieg] täglich Tausende umbrachten, für Freiheitskämpfer hielt, in Deutschland aufnahm und unterstützte.“ (im Original keine Hervorhebungen)

  • Variante c) Neue Heimat: Islamisten-Willkommens- und -Förderprogramm

Sansal: „Die Kanzlerin selbst hat alle eingeladen. Und die Deutschen stimmen ihr zu.“ Denn: Leute, die „ein komfortables Leben leben[, können…] das Leid und das Elend [anderer] schwer ertragen.“

„In Deutschland, Frankreich und Belgien gibt es [nach Meinung Sansals] überall Ghettos, das sind abgeschottete Mini-Republiken mit eigenen Clan-Chefs, eigenen Steuern und eigenen Gesetzen. Man hat Moscheen gebaut und an den guten, den sanftmütigen Islam geglaubt. Aber das ist ein naiver und gefährlicher Intellektuellentraum.“ (im Original keine Hervorhebungen)

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Gutmensch-Euphemistik von Precht und Welzer: Flüchtlinge als „Modernisierer“ des Abendlands

Frog1

(Richard David Precht und Harald Welzer, Jugend an die Macht!, ZEIT, 17.3.2016, 51)

(Evelyn Finger, Jesus oder Pilatus?, ZEIT, 23.3.2016, 52)

(Seyran Ateş, Parallele Gesellschaften, ZEIT, 31.3.2016, 46)

(Ednan Aslan, »Radikale Willkommenskultur«, im Gespräch mit Evelyn Finger, ZEIT, 31.3.2016, 46)

Richard David Precht und Harald Welzer behaupten keck:

„Moderne Gesellschaften bekommen ihre Modernisierungsimpulse nicht von innen heraus.“

Uns den sunnitischen Islam als Modernisierungsschub verkaufen zu wollen, ist ziemlich dreist und völlig weltfremd. Doch die Verharmlosung hat Methode.

Anfang März wurden „vier Nonnen [… mit] ihren zwölf Kollegen in einem Altersheim im Jemen“ ermordet. (Finger; siehe auch Islamisten im Jemen wollen entführten Priester kreuzigen, derStandard online, 25.3.2016 und ISIS brutally crucifies Fr. Tom Uzhunnalil on Good Friday, Catholic Online, 28.3.2016)

Haben Sie davon gelesen oder gehört??

Haben Sie mitbekommen, dass der IS drohte, den damals entführten Geistlichen, Tom Uzhunnalil, am Karfreitag zu kreuzigen? Wissen Sie, dass nicht nur Köpfen, sondern auch Kreuzigen im IS praktiziert wird?

Wahrscheinlich nicht. So etwas zu sagen, ist nicht opportun. Wir schweigen und werden beschwiegen. Genauso wie in Köln. Wir wollen doch nicht als Revanchisten, Pauschalisierer, gar Islamhasser missverstanden werden… Nein! Wir sind auf der Seite der Guten, wir verstehen die Verachtung und kuschen vor der Moral, die uns die Täter entgegen bringen…: Sie bekommen ihre Moscheen, ihre Gebetsräume in Schulen und Universitäten, ihre Trennung von Mädchen und Jungs beim Schwimmen, beim Turnen, ihr halāl Essen in den Flüchtlings- und Schulkantinen, finanzieren „die Vielweiberei durch Steuergelder“ (Ateş)

Seyran Ateş:

„Streit um die Beteiligung von Mädchen am Schwimmen, an Biologieunterricht und Klassenfahrten ist inzwischen ein Klassiker. Deutsche Schulen unterwerfen sich den Wünschen streng muslimischer Eltern – zumal die von Moscheegemeinden mit islamischen Rechtsgutachten unterstützt werden.“

„In Schulkantinen soll das Essen halal sein, und die bloße Anwesenheit von Schweinefleisch empört die Frommen. Gebetsräume für muslimische Schüler werden zum Muss. Weihnachtsschmuck wird weniger. Fasten im Ramadan aber soll von allen respektiert werden.“

Kurz gefasst: Wir befürworten die (Voll-)Verschleierung

„Schon tragen vierjährige Mädchen im Kindergarten Kopftücher.“ (Ateş)

und tolerieren, dass wir die Kāfir sind.

Evelyn Finger nimmt die Ermordung der „in einem von Mutter-Teresa-Schwestern betriebenen Seniorenheim in Aden“ (Standard) zum Anlass, um

„die Provokation, die die Bluttat auslöste [herauszuarbeiten]: dass ein paar barmherzige Samariter an der Seite der Schwächsten blieben. Die hatten eigentlich keine Überlebenschance“…

Richtig. Die Begründung aber greift zu kurz, ist westlich gedacht:

„Die Friedfertigen provozieren mit ihrer Friedfertigkeit die Gewaltbereiten und müssen es büßen.“

Was Finger nicht begreift ist, dass die Wurzeln des Hasses im Islam selbst liegen. Krank zu sein, gar behindert zu sein, ist eine Strafe Gottes. Sich um diese Leute zu kümmern, ist Sache einzig der Familie (nicht von Außenstehenden). Häufig wurden und werden Behinderte zu Hause versteckt, damit sie niemand sonst zu Gesicht bekommt. Als ich einmal einem total Entstellten auf der Straße in Erzurum, einer Islamistenhochburg im Osten der Türkei, Geld geben wollte, griff mir mein Begleiter mit Gebetskäppi, der mich liebend gern bekehrt hätte, in den Arm und sagte, wortwörtlich übersetzt: Lass, „Allah sorgt für ihn.“ All unsere Gutmenschen sollten mal ein wenig nachforschen, wie viel Gelder muslimische Wohlfahrtsverbände ihren Glaubensbrüdern im Fall von Naturkatastrophen, z.B. Pakistan, spende(te)n und wie aufopferungsvoll sie sich um ihre Glaubensbrüder auf der Flucht kümmer(te)n…

Natürlich hat Finger Recht: Wir müssen „zwischen den beiden Extremen Jesus und Pilatus, Selbstaufopferung und Selbstschutz“ wählen.

Doch die Gutmenschen haben sich längst, radikal entschieden. Sie wollen von außen, durch die hunderttausenden, nicht selten analphabetischen Flüchtlinge modernisiert werden. Sie wollen heim ins Reich, ins Neuosmanische Reich des Sultans Tayyip I (Erdoğan-Song; Titel-Bild des Economist, Juni 2013) und voller Freuden als Kāfir den Rechtgläubigen Kopfsteuer zahlen…

Doch Precht und Welzer zufolge mache die Aufnahme der Flüchtlinge

„die kapitalistische Welt nicht nur gerechter, sondern auch überlebensfähig“.

Was für ein verqueres Gesülze! Die Überlebensfähigkeit (!) Europas abhängig vom Zuzug ungebildeter, verblödeter Massen zu erklären! Kant wollte die Selbstbefreiung. Diese beiden Vordenker wollen die Unterwerfung: Zurück in die selbstverschuldete Unmündigkeit. Fünf mal am Tag beten… Sollte diese Einstellung siegen, hat sich Europa als Idee endgültig, selbst ausgeträumt…

„So zieht Europa im Namen der Religionsfreiheit seine eigenen Mörder heran.“ (Ateş)

Unser Pfaffentum ist mehr und mehr im Aussterben begriffen; unsere Kirchen lehren sich. Doch die Sklavenmoral des Christentums hat in den Gutmenschen obsiegt. Seid ohne Sorge! Die von Mutti und Co. zu Tisch gebetenen Islamisten greifen nur zu gern zu: Welch‘ reich gedeckter Tisch an Opferlämmern!

Ednan Aslan:

„Für Gott zu sterben, so predigen es auch Europas Imame, sei die höchste Hingabe, die ein gläubiger Mensch [im Christentum: Vorbild Jesus und Co.] erbringen kann. Das Märtyrertum gilt als Wert an sich, auch bei denen, die überhaupt nicht gewaltbereit sind.“

Wie sich die Sklavenmoralen doch gleichen…

Mit einem Unterschied: Die Islamisten gefallen sich als Mörder, unsere Zombiereligiösen als Erdulder…

Neueste Kapriole: Händeschütteln? Islam-Streit in der Schweiz, Kulturzeit, 5.4.2016

Der Islamische Zentralrat Schweiz äußert in einer eigens hierzu erlassenen Fatwa: Ist der Händedruck zwischen Mann und Frau im Islam erlaubt? dazu:

„An die Nicht-Muslime ergeht die Empfehlung, das islamische Berührungsverbot nicht als Provokation oder Herausforderung der eigenen Kultur zu interpretieren. Angesichts der immer stärkeren kulturell und religiösen Durchmischung unserer Gesellschaft ist sinnvoll, einzelne Bräuche und kulturelle Eigenheiten nicht zur conditio sine qua non für gesellschaftliche Zugehörigkeit zu überhöhen. Der Händedruck soll das bleiben, was er ist: ein Brauch, auf den man ohne weitere Abstriche auch verzichten kann. Wichtig ist der Respekt für den anderen und seine spezifische Lebensweise. Dieser kann mit forderndem Zwang zur kulturellen Assimilation kaum gefördert werden.“ (im Original keine Hervorhebungen)

Wie sagte Tayyip I (einst, am 17.5.2010 in Köln) so schön:

„Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“  (SZ, Rede im Wortlaut)

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Merkels Freund Erdoğan lässt deutschen Botschafter einbestellen

Frog1(extra-3-Satire: Türkei zitiert deutschen Botschafter ins Außenministerium, SPIEGEL online, 28.3.2016)

„Die türkische Regierung hat nach Informationen von SPIEGEL ONLINE den deutschen Botschafter einbestellt. Er musste sich offenbar für einen Satirebeitrag des NDR rechtfertigen.“

Und hier das vom Sultan kritisierte Video zum Weitersenden an Mutti und Freunde…

Song: Erdowie, Erdowo, Erdogan | extra 3 | NDR

Besten Dank, liebe Freunde!!

Und hier zum Mitgrölen der Text:

Er lebt auf großem Fuß, der Boss vom Bosporus

Bei Pressefreiheit kriegt er ‘n Hals, drum braucht er viele Schals

Ein Journalist, der was verfasst, das Erdoğan nicht passt, ist morgen schon im Knast

Redaktion wird dicht gemacht, er denkt nicht lange nach

Und fährt mit Tränengas und Wasserwerfern durch die Nacht

Sei schön charmant, denn er hat Dich in der Hand

Erdo-wie?, Erdo-wo?, Erdo-Wahn!

Die Zeit ist reif für sein großosmanisches Reich

Erdo-wie?, Erdo-wo?, Erdo-Wahn!

Gleiche Rechte für die Frau’n, die werden auch verhau’n

Ist das Wahlergebnis schlecht, das ruckelt er zurecht

Kurden hasst er wie die Pest,

die bombardiert er auch viel lieber als die Glaubensbrüder drüben beim IS

Gib ihm Dein Geld, er baut Dir ein Flüchtlingszelt

Erdo-wie?, Erdo-wo?, Erdo-Wahn!

Sein Land ist reif für den EU-Beitritt

Er pfeift auf Demokratie

Tschü mit ü sagt Erdoğan, und er reitet in den Sonnenuntergang.

Frog4

Can Dündar über die Silvesternacht-Grapschparty zu Köln

Frog1(Can Dündar, „Frau Merkel, hören Sie auf den türkischen Kerker!“, WELT AM SONNTAG online, 16.1.2016)

(Anant Agarwala, Mariam Lau und Khuê Pham, Der Albtraum, ZEIT, 7.1.2016, 2)

(Heinrich Wefing, Unter Schock, ZEIT, 7.1.2016, 1)

Can Dündar, derzeit prominentestes Opfer des Racheengels Erdoğans, über das Silvesternachtgegrapsche in Köln:

Köln? Das passiert auf dem Istanbuler Taksim-Platz jedes Jahr

Das, was in der Silvesternacht in Köln passiert ist, kam uns Türken wohlbekannt vor. Es war dasselbe, was sich jedes Jahr auf dem größten Platz von Istanbul, dem Taksim-Platz, zuträgt. Ein Ausdruck einer konservativen Machokultur und des Hungers auf Frauen, den diese selber produziert; Ausdruck einer Kultur, die in der Schule, bei der Arbeit, in allen Bereichen des Lebens Frauen von Männern trennt und versucht, sie in ihrer Rolle als Mütter zu Hause einzusperren.

In der Türkei kämpfen seit Jahren Frauen und Männer unter Lebensgefahr gegen dieses Weltbild und für ein laizistisches, modernes Leben und eine demokratische Republik. Sie sind davon überzeugt, dass man sich nicht mit den Symptomen, sondern mit den Ursachen auseinandersetzen und eine Politik entwickeln muss, die diese Ursachen bekämpft.

Auf welcher Seite aber stehen die westliche Welt und die Europäische Union und insbesondere Deutschland und Frau Merkel, wenn diese beiden verschiedenen Auffassungen in Istanbul oder in Köln aufeinanderprallen? Wir kennen die Antwort auf diese Frage. Und genau darum lächeln wir bitter, wenn wir von Merkels harter Reaktion auf die Angreifer von Köln hören.“

Und zum Kontrast das Gutmensch-Relativierungsgeschwätz von Anant Agarwala, Mariam Lau und Khuê Pham in der vorzeige-liberalen ZEIT:

Die „schlimmsten Vorurteile scheinen bestätigt.“ Wohl gemerkt: Sie scheinen bestätigt, sie sind es nicht. Die begrapschten Damen müssen sich geirrt haben.

Über das als Lea Westerkamp vorgestellte Opfer heißt es:

„Westerkamp tut sich schwer damit, ganz genau zu sagen, was sie denkt, vielleicht weiß sie es selbst noch nicht.“

War wohl alles nur ein Traum, ein böser Traum…

Und dann das Relativierungsgesülze:

„Nein, sie [Westerkamp] will keine politische Geschichte aus den Vorfällen machen.“

Natürlich nicht. Denn sie weiß ja, so wie auch die Autoren und mit ihnen all die Willkommenskultur-Apologeten:

„Dass Frauen in Nächten wie Silvester belästigt werden, bestohlen und betatscht, kommt immer wieder vor.“

Alles (nicht mal) halb so schlimm also. Gewaltexzesse seien ja schließlich, insbesondere in Köln, ohnehin nichts Besonderes:

„Dass ein Mob in der Kölner Innenstadt wütet, ist kein ganz neues Phänomen. Schon im Oktober 2014 verletzten 4000 überwiegend junge Männer 45 Polizisten [..]. Damals sprachen die jungen Männer Deutsch, trugen Glatze und nannten sich Hooligans gegen Salafisten.“

Was die  ZEIT-Relativierer freilich nicht wegvergleichen können: Diese Wahnsinnigen fielen nicht durch kollektive Grapschattacken auf.

Naiv-drollig auch die Empfehlung der frisch-gekürten Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Frauen sollten „eine Armlänge“ Distanz zu fremden Männern halten. Dümmlicher geht’s kaum noch. Und so was ist Oberbürgermeisterin. Armes Köln!!

Ähnlich dümmlich äußerte sich auch Claus-Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrats:

Flüchtlinge „lesen keine deutschen Zeitungen und schauen nicht WDR“. Und die Autoren ergänzen: „Von der Gewalt in der Silvesternacht hätten sie [die Flüchtlinge] noch gar nichts mitbekommen.“

Als ob Mann dazu Zeitung lesen oder fernsehen müsse… Was für Trottel!!

Besonders hübsch ist auch die Relativierungserzählung von Seite 1:

Heinrich Wefing schreibt:

„Das massenhafte Einkreisen, Begrapschen und Beklauen von Frauen ist eine Form des Straßenterrors, die wir nicht kennen. [Na, da wurde es aber Zeit, dass dem abgeholfen wurde. Wie schön. Seid dankbar!!…] Aus Indien ist Ähnliches bekannt [ah, das beruhigt aber…], auch aus Kairo, vom Tahrir-Platz, wo ein [!] Exzess sexueller Gewalt den Anfang vom Ende des Arabischen Frühlings [welch Euphemismus…]bedeutete.“

Na, dazu fällt mir doch der Aufstand gegen den bösen, bösen, allzu bösen Alaviten, den Ungläubigen al-Assad ein, den die CIA (neuerdings Seit‘ an Seit‘ mit Erdoğan und Mutti) ja schon lange weg haben wollte, spätestens seit 9/11. (Günter Meyer zu CIA, Russland und IS in Syrien) Jetzt, nachdem sich das Kriegsglück gegen die von der CIA mit aufgehetzte sunnitische Mehrheit (zu Aleppo und anderswo) wendete, wollen  diese, die einst großmäuligen sunnitischen Assad-Hasser weg aus Syrien. Und wo wollen sie hin? Ins Reich der Ungläubigen, auf dass die Merkelschen sie, das sunnitische Herrenvolk, durchfüttern und ihnen die Füße küssen, und das nicht nur zu Ostern, sondern jeden Tag aufs Neue. Sagt mal, ihr depperten Gutmenschen, habt ihr es immer noch nicht begriffen?? Erst vor ein paar Stunden mordeten wieder sunnitische Radikalinskis Christen, nur weil sie Ungläubige, Christen sind: (Taliban bekennen sich zu Anschlag in Lahore, ZEIT online, 27.3.2016) Ihr heißt Leute willkommen, von denen die Mehrheit Euch verachtet, offen verhöhnt, auszutzelt und Eure Dummheit verspottet. Ihr bornierten Trottel!!

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Sarah Wagenknecht attackiert Merkels Erdoğan-Schmusekurs

Frog1 (Türkei für Migrationskrise in Europa verantwortlich, Sputnik Deutschland, 17.2.2016)

Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken im Bundestag, zu Merkel im Bundestag am 17.2.2016:

„Sie [Frau Merkel] haben über die Gefahren des Terrorismus gesprochen, und da wählen Sie als Ihren bevorzugten Partner zur Lösung der Flüchtlingskrise ausgerechnet den Terrorpaten Erdogan, der mit seiner blutigen Politik gegen die Kurden im eigenen Land und mit seiner Unterstützung von islamistischen Terrorbanden in Syrien grade zu einer personifizierten Fluchtursache ist. Das ist doch völlig irrational“.

„Und die Verwandlung der Türkei in ein Flüchtlingsgefängnis – und der Oberaufseher Erdogan, der Europa grenzenlos erpressen kann, weil er immer den Schlüssel zu diesem Gefängnis in der Tasche behält“. „Das ist doch keine Lösung. Das ist eine moralische Bankrotterklärung.“

So ist es.

Wird Zeit, dass unsere verlogene, heuchlerische, dummdreiste Regierungsriege endlich abdankt.

(Oder besser doch nicht??: Falls Houellebecq Recht behalten sollte…)

Frog4

 

(Boulevard-)Journalismus der Belanglosigkeit in der ZEIT

Frog1(Ulrich Ladurner, Simon und meine Kamera, ZEIT, 23. 12.2015, 3)

(Tina Hildebrandt, Die Wiedervereinigung, ZEIT, 23. 12.2015, 5)

Die letzten Zeilen dieses Artikels über (irgendeinen) Simon (2 Spalten à 30 Zeilen à ca. 55 Zeichen) von Ulrich Ladurner unter der Überschrift Es gab auch gute Nachrichten – in Großbuchstaben gesetzt! – auf Seite 3 lauten:

„Ich knipste nun […] Simon, und er streckte dabei lachend die Zunge raus, ein bisschen wie Albert Einstein, als wolle er mir sagen: »Na, habe ich dich erwischt? Dich und dein Herz?« [/] Hat er.“ (im Original keine Hervorhebungen)

Was, bitte, soll an dieser völlig belanglosen Szene die gute Nachricht sein? Gar so bedeutend, dass es im Rückblick zur Nachricht des Jahres 2015 taugt? Um es gar auf Seite 3 zu setzen??

Was, Herr Autor, haben wir Leser davon, über dieses Etwas informiert zu werden??

Warum, liebe Politik-Redaktion, bleibt der Rest der Seite leer?? Wie einfallslos; wie bedeutungslos muss Ihnen das Jahr 2015 vorgekommen sein…: Wie schade für Sie und uns Leser…

Eine weitere, angeblich höchst wichtige Nachricht, die uns ebenfalls unter der Überschrift Es gab auch gute Nachrichten – in Großbuchstaben gesetzt! – präsentiert wurde, war in derselben Ausgabe zwei Seiten weiter, ebenfalls im Politikteil, auf Seite 5 zu lesen: Die Wiedervereinigung.

Doch mit Politik hat Tina Hildebrandts Wiedervereinigungsgeschreibsel wahrlich nichts zu tun. Berichtet wird von (Untertitel:)

„Aufstieg, Fall und jetzt das Happy End: Christian und Bettina Wulff haben sich wieder getraut.“

Großartig.

Was sonst nur der Boulevardpresse eine Schlagzeile wert ist, die voller Freude die Weibergeschichten von irgendwelchen (Ex-)Politikern ausgraben (z.B. Rudolf Scharping & Kristina Pilati: Überraschende Scheidung nach 13 Ehe-Jahren!, BUNTE online, 27.1.2016), erhält nun also auch in der ZEIT Nachrichtencharakter. Prima!

Dem privaten Glück – „Das Happy End gönnen wir den beiden.“, lauten die eindeutig apolitischen Schlusszeilen – wird, husch husch, politische Brisanz angezaubert. Und das nur, weil der Bräutigam irgendwann mal kurzzeitig Bundespräsident war (aber nicht mehr ist, Gott sei Dank).

„Irgendwie haben sie [!] es also geschafft: das Amt hinter sich zu lassen“.

Wieso „sie“? Hatte Frau Wulff denn zu Zeiten ihres Präsidentengatten auch eine politische Funktion?? Seit wann ist Drumrumstehen, Danebenstehen, Entferntstehen einer Gattin denn ein Amt?? Und überhaupt:

Sie haben Recht, Frau Hildebrandt: Wulff ist nicht mehr Präsident. Er ist Geschichte. Er interessiert nicht mehr. Also warum langweilen sie uns mit dem Privatleben von ihm und seiner Tusnelda, äh Betina??… Wir haben wahrlich andere Sorgen…

Frog4

Wir schaffen das.

Frog1(Alexander Cammann, Eine Lawine, die jeden Leser begräbt, ZEIT, 4.2.2016, 39)

Alexander Cammann beendet seinen

Aufruf zu „Hashtag #buchschrei [, zur] Lesesolidarität mit den neuen Dicken [… und in Solidarität mit Merkel:] Lassen wir uns trotzdem nicht entmutigen: Wir schaffen das.“

Danke, mein Lieber: Lassen Sie uns all unsere Aussagen stets mit Merkels Phraseologie enden!

Sinnfälliger kann man/frau dieses Schwachmatikengerede der (Noch-)Oberhäutlinge (Obama, Merkel, etc.) nicht persiflieren…

Frog4