Recht auf Kinderehe!

BGH hält Regelung zu Kinderehen für verfassungswidrig, WELT online, 14.12.2018

Robin Alexander u. Claus Christian Malzahn, Grünen-Politikerin Künast gerät in Erklärungsnot, WELT online, 24.05.2015

„Sind im Ausland geschlossene Kinderehen hierzulande zulässig? Der Bundesgerichtshof hat in der Frage eine höhere Instanz angerufen. Ein Ehemann [genauer: ein aus Syrien nach Deutschland Geflüchteter mit nicht-deutschem, syrischem Pass] hatte geklagt [wohl mit Steuergeld], weil ihm in Deutschland der Aufenthaltsort seiner Frau nicht bekannt gemacht worden war.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hält die deutschen Vorschriften zum Verbot von Kinderehen für verfassungswidrig.“ (im Original kein Fettdruck)

Richtig so! Endlich!

Nur: Wieso gilt das Recht auf Kinderficken nur für die Flüchtlinge? Wir Deutsche wollen auch!! Die Grünen, Hoffnungsträger der Gutmenschen, sollten ihre „Kindersexforderungen“ endlich wieder ‚rauskramen (dürfen). Ist doch alles OK., „wenn keine Gewalt im Spiel ist!“, nicht wahr, Frau Künast?

„Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDU-Abgeordneter die Zwischenfrage, wie die Rednerin zu einem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern solle aufgehoben werden. Doch statt der Rednerin ruft, laut Protokoll, Renate Künast dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!““ (im Original kein Fettdruck)

(Frau Künasts Redebeitrag stammt vom 29. Mai 1986.)

 

Zunahme der Armut in NRW: NUR unter Migranten!

(Till-Reimer Stoldt, Die NEUE Armut, WaS, 9.4.2017, NRW 1)

(Gilles Kepel, Der Bruch. Frankreichs gespaltene Gesellschaft, Aus dem Französischen von Martin Weyerle, München, 2017)

(Manuel Bewarder, Anette Dowideit, Martin Lutz und C. C. Malzahn, Massiver Anstieg illegaler Einreisen über die Schweiz nach Deutschland, WaS, 9.4.2017, 1 u. 5-6)

Für Kanzlerkandidat Schulz, den neuen – nach der Saarland-Schlappe freilich bereits angezählten – Hoffnungsträger der SPD, steht fest: Gerechtigkeit tut not! Insbesondere die Schere zwischen Arm und Reich gelte es, soweit möglich, zu schließen.

Interessant ist dabei ein Blick ins Land NRW, das doch bereits rot-grün regiert wird und eine Schulz-Kur demnach gar nicht nötig haben dürfte…

Die Realität sieht freilich anders aus: Gerade NRW zeigt einen Bruch, wie ihn Gilles Kepel (u.a.) in seinem jüngsten Buch für Frankreich konstatiert:

„Auch in NRW könnte es zu französischen Zuständen kommen, befürchtet Eric Seils vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI). […] An Rhein und Ruhr drohe ebenfalls [wie in Frankreichs Metropolen] „die Entstehung einer dauerhaften Migranten-Unterschicht, die kaum Aufstiegschancen besitzt, von der Mehrheit abgekoppelt lebt und unterbeschäftigt ist“.

Wenn diese Gruppe sich auf Dauer „nicht nur materiell, sondern oft auch ethnisch und kulturell von der wohlhabenderen Mehrheit“ unterscheide, werde die Lage in NRW „konfliktträchtig“.“ (Stoldt; im Original kein Fettdruck)

In einigen Städten NRWs ist dies nicht Zukunft, sondern bereits Gegenwart.

Die Armutsgefahr ist dabei weniger ein Problem aller, wie Schulz uns weismachen will, als vielmehr eines bestimmten Teils der Bevölkerung: der Migranten:

„Auch dass die Armutsquote zwischen 2013 und 2015 in NRW stieg, ist laut WSI ja „allein darauf zurückzuführen, dass sich die Armutsquote der Migranten erhöht hat. Das Armutsrisiko der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund“ habe sich „seit 2013 nicht verändert“.“ (Stoldt; im Original kein Fettdruck)

Als Arbeitsmarktrestriktionen gelten Sprachdefizit und die geringe Erwerbsquote von Migrantinnen:

„Konkret geht es dabei laut WSI vor allem um zwei Probleme: Zum einen sind die Sprachdefizite auch bei langjährig hier lebenden Zugewanderten teils noch gravierend; zum anderen ist die Erwerbsquote bei Migrantinnen weit niedriger als bei alteingesessenen Frauen.“

Etwa 1,45 von rund 3 Millionen Armen in NRW sind Migranten. […] Aber der tatsächliche Migrantenanteil an den Armen liegt noch viel höher. Der Grund: In der gängigen Armutsstatistik wird der Anteil der Nichtmigranten künstlich hochgerechnet. […] Was nur einen Schluss zulässt: Tatsächlich verfügen weit eher 75 als 50 Prozent der wirklich Armen im Land über Zuwanderungsgeschichte.“ (Stoldt; im Original kein Fettdruck)

Hinzu kommt, dass die Gutmensch-Politik alles tut, um den Eindruck zu erwecken, dass die unkontrollierte Flutung Deutschlands mit Migranten etwas Positives, eine Entlastung von Schuld und wirtschaftliche Bereicherung sei. Daher wundert es nicht, dass Schulz im Besonderen und die SPD im Allgemeinen von Merkel und CDU – trotz NRW-Wahlkampf! – nicht konfrontativ angegangen werden: Sogar

„Oppositionsführer Armin Laschet (CDU) bezweifelte in einem Hintergrundgespräch gar grundsätzlich, dass die gestiegene Armut eine Folge der Migration ist. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) räumte immerhin auf Nachfrage […] ein, dass „es auch mit der Zuwanderung zu tun hat, wenn jetzt in unserem Land die Armut steigt“.“ (Stoldt; im Original kein Fettdruck)

Dass die Migrantenzahl dabei immer weiter steigt, ja dass „sich an der Grenze erneut Krisenszenarien entwickeln“ (Bewarder u.a.) verdeutlicht zudem nur, dass die Politik vor der Realität weiter die Augen schließt und statt gegen das Wachsen des Bruchs anzugehen, ihre Energie lediglich darauf richtet, ihn zu kaschieren…

 

Willkommenskultur: Rekrutierungsbüro für IS und Araber-Gangs

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(Stefan Aust, Michael Behrendt, Manuel Bewarder und Claus Christian Malzahn, Islamisten und arabische Clans werben Flüchtlinge an, WELT online, 10.4.2016)      

(Lisa Schnell, Wie anfällig Flüchtlinge für Radikalisierung sind, SZ, 29.3.2016)        

(Fast 6000 minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden, SZ, 11.4.2016)

(Shams Ul-Haq, „Notfalls gehe ich dafür auch in den Knast“, im Gespräch mit Torsten Gellner und Ulrich Wangemann, Märkische Allgemeine online, 21.3.2016)        

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Islamisten, Selbstmordattentäter und Gang-Nachwuchs:

Willkommen in der Gutmenschrepublik Deutschland!!

„Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, warnt vor Versuchen von Islamisten, Flüchtlinge zu werben. Der „Welt am Sonntag“ sagte er: „Salafisten und andere Islamisten versuchen, Flüchtlinge für sich zu gewinnen.“ Viele kämen ohne Familien zu uns und suchten Anschluss. „Wir haben bereits rund 300 Ansprachversuche gezählt. Sorgen machen mir vor allem die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Diese Gruppe wird gezielt angeworben.“

Das seien aber nur die gemeldeten Vorfälle. „Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl viel höher liegt. Wir sehen durch die Ansprachen ein immenses Radikalisierungspotenzial.“ Die arabischsprachige Moscheenlandschaft sei teils nicht moderat. „Viele Häuser sind fundamentalistisch geprägt oder aufgrund ihrer salafistischen Ausrichtung gar Beobachtungsobjekt der Verfassungsschutzbehörden“, so Maaßen. Der Moscheebau werde teils durch saudische Privatspenden gefördert.

Auch kriminelle arabische Großfamilien versuchen, Flüchtlinge zu rekrutieren. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans“, sagte ein Berliner Ermittler. „Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Der Berliner Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra sagte der „Welt am Sonntag“: „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann.“

Maaßen sagte weiter, die Terrormiliz Islamischer Staat nutze die Flüchtlingsströme, um Kämpfer nach Europa zu schleusen. „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.“ Dazu werde aufgerufen. Deutsche Städte würden in Zusammenhang mit Paris, London oder Brüssel genannt. „Anhänger sollen dazu animiert werden, von sich aus Anschläge auch bei uns zu begehen.““ (im Original keine Hervorhebungen)

Aber das sind natürlich, ausnahmslos, wie könnte es denn anders sein!!, nur Einzelfälle!!

„Politiker und Verfassungsschützer warnen vor der Bedrohung durch Salafisten. Fragt man nach, stellen sich die Anwerbeversuche meistens [!] als Einzelfälle heraus.“ (Schnell)

So wie folgende Meldung:

„Fast 6000 minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden“ (SZ, 11.4.2016))

Alles nur Einzelfälle. Und was sagt unsere höchst kompetente Regierung dazu??:

„Hintergründe für das Verschwinden konnte das [Bundesinnen-]Ministerium nicht nennen.“ (SZ, 11.4.2016)

Großartig! Da bleibt nur Runterspielen, abwiegeln; Augen zu und durch! ist die Devise. Warum:

„Pauschalen [sic] Warnungen schaden der Flüchtlingshilfe“  Wir lassen uns doch unser Gut-sein nicht schlecht reden!! Gar nie nicht!! Nur weiter so: Augen zu und durch!

Für Precht, Welzer und Co. sind die Flüchtlinge sogar die “Modernisierer”, ja: Die Retter des Abendlands! (Gutmensch-Auphemistik von Precht und Welzer

Wann wird dieses nach wie vor den öffentlichen Diskurs beherrschende naiv-dümmliche Intellektuellen-Gesülze wohl aufhören?? Wann werden die Gutmensch-Apostel wohl begreifen, was sie unserem Land angetan haben, antun und weiter anzutun bereit sind??

Hier als Kontrast zu den Verharmlosern eine Insider-Stimme: Shams Ul-Haqs under cover Bericht:

„Der Journalist und Terrorexperte Shams Ul-Haq war unter falscher Identität unerkannt in Flüchtlingsheimen unterwegs und deckte dabei viele Missstände auf. Im MAZ-Interview spricht er über seine Motive und die ersten Reaktionen auf seine Recherche. Ein DRK-Mitarbeiter meldete sich bei ihm, um von einem erschreckenden Übergriff zu berichten.“ (im Original keine Hervorhebung)

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