Frankreich trauert um von Flüchtling enthaupteten Lehrer

Sabine Wachs,  „Der Lehrer wurde enthauptet“, tagesschau.de, 17.10.2020

Sabine Wachs,  Macron spricht von islamistischem Terrorakt, tagesschau.de, 17.10.2020

L’assassinat de Samuel Paty confirme „le très haut niveau de la menace terroriste islamiste“, France 24 online, 17.10.2020

Nicolas Camus, Attentat à Conflans : Ce que l’on sait de l’enquête sur la décapitation du professeur d’histoire-géographie,  20minutes.fr, 18.10.2020

Mehr Polizei, mehr Überwachung, bessere Bildung, tagesschau.de, 19.10.2020

Andreas Schmid,  Terror in Paris: Lehrer auf offener Straße enthauptet – Erschreckende Details über mutmaßlichen Täter veröffentlicht, Merkur.de, 18.10.2020

Erhan Tekten und Uğur Can, Katillere gıyabi cenaze namazı, Hürriyet online, 17.1.2015

Kouachi kardeşler için İstanbul’da cenaze namazı, youtube, 16.1.2015

Seda Türkoğlu, Dünya vatandaşlarından liderlere: “Siz Charlie değilsiniz”, Sözcü online, 28.5.2016

Detlef Pollack, Olaf Müller, Gergely Rosta und Anna Dieler, Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland. Repräsentative Erhebung von TNS Emnid im Auftrag des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster, Münster, 2016

Der 47-jährige Samuel Paty, Geschichtslehrer an einer Mittelschule in Conflans-Sainte-Honorine, nahe Paris, musste sterben, weil er — wie Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-François Ricard es ausdrückte — gewagt hatte

„im Rahmen eines Kurses in Gesellschaftskunde in der achten Klasse das Thema Meinungsfreiheit [durchzunehmen…], das im nationalen Bildungsplan vorgesehen ist. [!!] In diesem Kurs gab es eine Diskussion über die Mohammed-Karikaturen von ‚Charlie Hebdo‚.“ (Übersetzung Wachs; im Original kein Fettdruck)

„Daraufhin hatte der Vater einer [13jährigen] Schülerin massiv im Netz gegen ihn mobilisiert und auch Daten wie die Adresse der Schule veröffentlicht.

Laut Innenminister [GéraldDarmanin habe der Vater zudem eine sogenannte Fatwa gegen den Lehrer erlassen.“ (Mehr Polizei…; im Original kein Fettdruck)

Und so kam es, wie es kommen musste. Ein ach so süßer 18-jähriger Flüchtling tschetschenischer Herkunft (namens Abdoullakh Abouyezidvitch), dem erst Anfang März 2020 eine 10-jährige Aufenthaltserlaubnis (!) ausgestellt worden war, fühlte sich von seinem Gastland beleidigt und aufgerufen zur Blutrache. Also zückte er ein Messer, stach den scheiß Ungläubigen ab und köpfte ihn. Allāhu akbar!

Reaktion von deutscher Seite: (Immerhin) Außenminister Heiko Maas kondolierte rasch und artig auf Twitter:

„Ich verurteile den abscheulichen Anschlag in #ConflansSainteHonorine. Wir stehen fest an der Seite unserer französischen Freundinnen und Freunde. Von Terror, Extremismus und Gewalt dürfen wir uns nie einschüchtern lassen.“

Wie verlogen!

In vorauseilendem Dhimmi-Gehorsam wird in Deutschland an staatlichen Einrichtungen, z.B. Schulen, anders als in Frankreich alles unterlassen, was auch nur ansatzweise auf Moslems irgendwie befremdlich-verletzlich wirken könnte. Dank politischer Korrektheit, der zufolge Minderheiten (hier Muslime) als Zuckerpüppchen unter den Schutz der Gutmenschendiktatur gestellt werden, wird zensiert, verschwiegen, verschleiert, beschönigt, unter den Teppich gekehrt…

Ein Lehrer, der bei uns gleichwohl wagen sollte, DEN Propheten: Mohammed den Friedliebenden, der das massenhafte Köpfen von Ungläubigen in Gang setzte, zu kritisieren, müsste mit einem Disziplinarverfahren durch seine Vorgesetzten rechnen – wegen Verleumdung, Volksverhetzung, Rassismus, Rechtsextremismus, etc. — Jesus hingegen, is‘ ja nicht DER Prophet, darf folglich ruhig als Witzfigur herhalten: Hier ist Blasphemie erlaubt. (Trotz heftig-hitziger Kritik aus der Bevölkerung wollte niemand seinerzeit Herbert Achternbusch wegen seines Films Das Gespenst ans Schlawittel…)

Das ist der Unterschied zu Frankreich! Unsere Nachbaren duckmäusern nicht; sie pochen auf die Akzeptanz ihrer Werte: von jedermann und jederfrau, die sich in Frankreich aufhalten. Der Präsident der Nationalversammlung, Richard Ferrand, twitterte daher:

„Die Ermordung eines Geschichtslehrers ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Werte der Republik. Einen Lehrer anzugreifen bedeutet, alle französischen Bürger und die Freiheit anzugreifen.“ (Macron spricht…)

Und was machen die ach so friedfertigen Moslems in Frankreich? — Pro oder contra Paty? Abouyezidvitch? Republik? — Abgesehen von den Lippenbekenntnissen einiger Oberen aus der Verbandsschleimerzunft beglückwünschten sie den Attentäter zu seiner vorbildlichen Heldentat! Allāhu akbar!

Als seinerzeit, am 7. Januar 2015 Islamisten die Redaktion von Charlie Hebdo überfielen und 12 Menschen erschossen, kam es in Istanbul nicht nur zu Jubelfeiern, sondern auch — im Gegenzug zum Trauermarsch in Paris für die Ermordeten unter Beteiligung von 40 Staatslenker(inne)n — zu einer Trauer-Kundgebung PRO Anschlag, die von der Polizei mit Freuden eskortiert wurde und auf der die Demonstranten die beiden Attentäter (u.a. Said Kouachi) bejubelten und sich mit ihnen solidarisierten. —

„Wir sind Charlie“ skandierten die Trauernden in Paris. — „Wir sind Said Kouachi“ skandierten die Trauernden in Istanbul…

Nun frag ich euch, ihr Gutmenschen: wem gehört die Sympathie all der uns zu Hunderttausenden bereichernden Zuwanderer islami(sti)scher Vorprägung? Allah oder euerm Multikulti-Schleimscheißer-Dhimmi-Staat?

Zur Antwort:

der wissenschaftliche Befund einer Forschungsgruppe der Universität Münster aufgrund von 1.201 „Interviews [unter „türkeistämmige[n] Personen ab 16 Jahren“, die „deutschlandweit“…] zwischen November 2015 und Februar 2016“ durchgeführt wurden:

Der Anteil derjenigen, die Haltungen bekunden, die schwerlich als kompatibel mit den Grundprinzipien moderner „westlicher“ Gesellschaften wie der deutschen bezeichnet werden können, ist unter den Türkeistämmigen teilweise beträchtlich […]

    • Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ stimmen 47 % der Befragten zu.
    • Dass Muslime die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds anstreben sollten, meinen 32 % der Befragten.
    • 50 % der Türkeistämmigen stimmen der Aussage „Es gibt nur eine wahre Religion“ stark bzw. eher zu, und
    • 36 % sind davon überzeugt, dass nur der Islam in der Lage ist, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
    • Der Anteil derjenigen mit einem umfassenden und verfestigten islamisch-fundamentalistischen Weltbild (Zustimmung zu allen vier Aussagen) liegt bei 13 % der Befragten.“ (Studie, S. 13; im Original kein Fettdruck, nur Fließtext)

Wenn der Befund unter (legal) zugewanderten Türken schon so vernichtend ausfällt, wie dann erst unter moslemischen Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Irak, etc., die im Hass auf (uns) Ungläubige sozialisiert wurden/werden…

 

 

 

Johannes Frieds Zweifel am Tod auf Golgatha und das Jesus-Bild des Koran

Johannes Fried, Kein Tod auf Golgatha. Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus, München 2019

Jan Assmann, Achsenzeit. Eine Archäologie der Moderne, München 2018.

Im christlichen Glaubensbekenntnis heißt es über Jesus (u.a.):

Ich glaube an Gott …
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn…
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel

Dieses uns über Jahrhunderte von der Kirche eingebläute Bild zieht Johannes Fried in seinem Buch in Zweifel. Seiner Auffassung nach ist Jesus nicht am Kreuz gestorben, sondern (lediglich) bewusstlos in ein Grab gelegt und ärztlich soweit versorgt worden, dass er nach seiner Genesung aus dem Grab fliehen, sich verstecken und weiter predigen konnte.
Dass Jesus nicht am Kreuz gestorben sei, begründet Fried medizinisch. Jesus sei durch die Anhörung vor Pilatus und die anschließende Geißelung durch die römischen Krieger so geschwächt gewesen, dass er auf dem Weg zur Kreuzigungsstätte zusammenbrach. (36)

„Dieser Schwächeanfall dürfte auf Atemnot infolge innerer Verletzungen der Atmungsorgane durch das Auspeitschen, etwa durch einen Rippenbruch mit Verletzung der Pleura, verweisen, mithin auf ein erstes Anzeichen für einen Pleuraerguss. Der Stress am Kreuz steigerte die Atemnot. Der Evangelist Johannes registriert den Durst des Gekreuzigten: «Mich dürstet.» Das […] Ist ein Symptom der durch die bedrohliche Hyperkapnie (Anstieg des Kohlendioxids in der Lunge) hervorgerufenen reflexhaft verstärkten Atmung, um das Kohlendioxid abzuatmen. Essig (saurer Wein) kann tatsächlich für kurze Zeit eine gewisse Abhilfe schaffen, eine flache Atmung in Gang halten und das drohende Ersticken hinauszögern. […] Jesus war zunächst in eine tiefe, narkoseähnliche CO2-Ohnmacht gefallen; man konnte ihn für tot halten. Sein Retter aber war nahe, jener römische Soldat nämlich, der ihm zufällig in die betroffene Seite stach. Das war kein Todesstoß, wie gelegentlich angenommen wird, vielmehr ein Kontrollstich in die Rippen, um zu prüfen, ob der Gekreuzigte tatsächlich tot war. […] Die Wunde aber brachte die Rettung, die Atmung setzte wieder ein.
Der Stich in die Seite, in die «Pleura» (tèn pleurán: Joh 19,34) ließ das Wasser-Blut-Sekret abfließen;

[im Original lautet der Vers:

„ἀλλ’ εἷς τῶν στρατιωτῶν λόγχῃ αὐτοῦ τὴν πλευρὰν ἔνυξεν, καὶ ἐξῆλθεν εὐθὺς αἷμα καὶ ὕδωρ.“

(Johannes-Evangelium, Kap. 19)]

er wirkte wie eine Entlastungspunktion und linderte die Atemnot. Die verzögerte Sauerstoffzufuhr im Hirn sorgte zwar für eine noch anhaltende Ohnmacht und ließ Jesus noch tot erscheinen; aber eine flache, kaum wahrnehmbare Atmung (vielleicht nur mit einem Lungenflügel) war nicht verwehrt; das ist der klare Befund heutiger Pathologen mit Erfahrung in der Behandlung eines hämoragischen Pleuraergusses.“ (36-38; im Original kein Fettdruck)

Die Mär von der Auferstehung von den Toten ist dementsprechend eine Erfindung, eine Schutzbehauptung aus Jesus‘ Umfeld:
– Zum ersten ist damit die Faktizität des Todes (wider besseres Wissen) bestätigt.
– Zum zweiten wird für das verlassene Grab eine Erklärung angeboten.
– Zum dritten lässt sich so der Mythus des wundertätigen Jesus forterzählen und sogar noch steigern. Die Gottessohnschaft wird wirkmächtig.

Fried spekuliert, dass sich

„von der kanonischen Christologie abweichende […] Glaubensüberzeugungen […] In den verstreut überlieferten und in ihrem Bestand unsicheren Resten des (um 400 noch ganz greifbaren) judenchristlichen Ebionäerevangeliums erhalten haben könnten“. (151; im Original kein Fettdruck)

Jesus als islamischer Prophet

„Ein solches Christentum [siehe Ebionäerevangelium] könnte dem am Kreuz überlebenden Jesus zu verdanken sein. Möglicherweise kehrte es mit den «Arabern» wieder nach Palästina, bis nach Jerusalem, zurück und etablierte sich dort im Verlauf des siebten Jahrhunderts erneut.“ (151)

Fried fragt zurecht:

„Spiegeln sich diese Kontroversen unter den Christen des Vorderen Orients in der großen Inschrift des Felsendoms? Ist diese ursprünglich eine christliche Prophetologie von dem Messias Jesus, dem Sohn der Maria? Ist der Islam gar eine späte Folge des Überlebens, von überstandenem Kreuz und verlassenem Grab, von Jesu Emigration in den Orient? Eine solche Annahme klingt für heutige Christen und heutige Muslime in gleicher Weise anstößig. Glaubenswelten gehorchen freilich selten vergangenen Wirklichkeiten.“ (152; im Original kein Fettdruck)

Im Koran heißt es über die (von der Kirche) fehlgeleiteten Jünger der Schrift:

„Allah hat sie versiegelt ihres Unglaubens willen, so daß sie nur wenig glauben“ (Sure 4, Vers 156)
„Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich in Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit.“ (Sure 4, Vers 158)

Die Inschrift am Felsendom

„die Stifterinschrift aus den Jahren 691-693 des von dem Kalifen Abd al-Malik errichteten Felsendoms […] beginnt außen mit Basmala und Schahâda: Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes. Es gibt keinen Gott außer Gott allein. Er hat nicht gezeugt und ist ungezeugt. Dann folgt fünfmal: Zu preisen ist der Gesandte Gottes (muhammadun rasûlu ilâhi), Gott spreche den Segen über ihn, und betont noch einmal: Gott hat keinen Gefährten. Sie erreicht ihren Höhepunkt im Innern, preist erneut den Knecht Gottes und Gesandten (muhammadun ῾abadu ilâhi wa-rasûluhû) und nennt ihn dreimal explizit beim Namen: den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gottesknecht und Gesandten.

[Wohl gemerkt: es ist nicht von Mohammed die Rede!

„Eine Umdeutung von «Muhammadûn» zu dem Namen des Propheten [Mohammed] erfolgte [erst] im Verlauf des achten Jahrhunderts im Zeitalter der Abbasiden.“ (179; im Original kein Fettdruck)]
Sie warnt endlich die Völker der Schrift: Saget nicht drei, erteilt also dem Trinitätsdogma und Jesu Gottessohnschaft eine klare Absage (vgl. Sure 5,77).“ (145; im Original kein Fettdruck)

Vermutlich bezieht sich Fried hierbei auf die folgenden Stellen im Koran:

„Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist der Dritte von Dreien»; es gibt keinen Gott als den Einigen Gott. Und wenn sie nicht abstehen von dem, was sie sagen, wahrlich, so wird die unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“ (Sure 5, Vers 74)
„Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter“. (Sure 5, Vers 76)
Selbst „Mohammad ist nur ein Gesandter.“ (Sure 3, Vers 145; im Original ohne Fettdruck)

Folgt man/frau dieser Argumentation, so müsste die Beziehung von Christentum und Islam neu gedacht werden. Ohnehin ist der Koran

„Teil der Kommentierungsgeschichte der jüdischen und christlichen Tradition“. (Assmann, 293)

Der Koran könnte von Christen inspiriert, vielleicht sogar geschrieben worden sein, um der offiziellen Kirche zu widersprechen. Mohammed wäre dann derjenige, der über den wahren Jesus aufklärt: der nicht am Kreuz gestorben und danach auferstanden sei.
Vielleicht sind ja auch Jesus‘ Sanftmütigkeit und Friedfertigkeit bloße Erfindungen. Denn im Koran wird Jesus nicht so gezeichnet. Er habe zwar Wunder gewirkt, sei aber nur Gesandter, Prophet gewesen — wie alle anderen Propheten vor ihm und Mohammed nach ihm –, sonst nichts.
Der Koran schreibt lediglich das Alte Testament fort. Er erwähnt mehrfach die Thora. Das Neue Testament kennt er nicht. Ist es (nur) eine Erfindung?

Home-grown Islamism: „Generation Allah“ in Deutschland

Werner van Bebber, Islam-Experte sieht „Generation Allah“ aufwachsen, DER TAGESSPIEGEL online, 5.2.2019

Regina Mönch, Zerrieben zwischen zwei Kulturen, FAZ online, 15.9.2018

Majd Abboud, „Von Anfang an zum Scheitern verurteilt“, CICERO online, 28.9.2018

Uwe Müller, Ein Toter nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen, WELT online, 9.9.2018

Kersten Knipp, Der tiefe Fall der Freien Syrischen Armee, Deutsche Welle (DW) online, 3.2.2018

Hilarion G. Petzold, Wie gefährlich sind Religionen und   wie riskant sind ihre Fundamentalismuspotentiale?, Psychologische Medizin, 27 (2016) 3, S. 20-38

Ahmad Mansour, Autor mehrerer Bücher zum Thema Integration, „sieht“ — so Werner van Bebber in seiner Rezension zu Mansours Buch

Klartext zur Integration; Gegen falsche Toleranz und Panikmache, veröffentlicht in 2018 —

„eine „Generation Allah“ heranwachsen, die nichts weniger will als Integration und keine Vorstellung von Zusammenleben hat.“ (im Original kein Fettdruck)

Dies verdeutliche Mansour

am Beispiel eines Bekannten namens Nader.

[Genau, liebe Gutmenschen: Nur 1 einziges, klitzekleines Beispielchen. Völlig unrepräsentativ. Also eine komplett zu vernachlässigende Größe. Logo.]

Wer Nader frage, was er sei, bekomme zur Antwort „Palästinenser und Moslem“,

[in Fällen anderer Nationalität entsprechend: Syrer + Moslem, Afghane + Moslem, Marokkaner + Moslem, etc.]

obgleich Nader schon seit Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit besitze.

[uns Deutschen als Nation ist eben jede/-r willkommen. Müssen wir doch der Welt zeigen, dass wir aus unserer Geschichte (der Schande) gelernt haben und uns nun zurecht ins Lager der Gutmenschen mit-rechnen, mit Bush und Konsorten auf der Seite der Guten kuscheln dürfen…]

Nader gebe sich als Patriarch. Er sagt seiner Frau und seinen Kindern, was sie zu tun haben. Er arbeitet schwarz und nimmt die Unterstützung der Behörden mit. Was er für seine Kinder wünsche? „Sie sollen die Ehre der Familie hochhalten. Sie sollen wissen, woher sie kommen, wissen, dass sie Palästinenser sind und sonst nichts – und auf mich hören.“ Soweit der Bürger Nader, der „mittendrin“ in einer Parallelgesellschaft lebe. Man liest diese Beschreibung eines Menschen und fragt sich: Warum sollte er sich ändern, nachdem er von Gaza nach Berlin gezogen ist? In seiner Welt ist er der Chef. Die Frau gehorcht, die Kinder respektieren ihn.

Die Männer um ihn herum sind wie er. Sein Patriarchat ist unangefochten und zweifelsfrei. Er lebt, wie er in Gaza gelebt hat – nur sicherer. Warum sollte er sich integrieren?“ (im Original kein Fettdruck)

Sehr richtig.

Er wär‘ auch schön blöd, wenn er das tun würde: sich integrieren. Also seine unangefochtene Position als „Herr“ im eigenen Haus (unter seinesgleichen: Palästinenser + Moslem) riskieren und gegen die als „Knecht“ im fremden Haus (unter den andern: den Deutschen + den Ungläubigen) eintauschen würde. Außerdem ist es für ihn nur recht und billig, dass die scheiß Ungläubigen für ihn, den Rechtgläubigen zahlen. Sollen sie doch froh sein, am Leben gelassen und nicht über den Haufen gefahren zu werden. Und sie, die dhimmis, diese Würmer unterwerfen sich ohnehin nur allzu gern, nehmen nur allzu gern die ihnen zugewiesene Rolle des „Knechts“ ein. Wie verachtenswert! Dieses ehrlose Pack!! — — Tja, ihr Gutmenschen, egal wie toll ihr euch fühlt, in den Augen echter, „Eier“, Ehre habender Moslems seid ihr nur: der letzte Dreck!

Hier 1 weiteres — keine Angst! — nur noch 1 einziges weiteres, 1 ebenso klitzekleines, also wiederum komplett zu vernachlässigendes Beispielchen (mehr) aus Mansours Buch, das sich in der FAZ findet. Rezensentin Regina Mönch greift es auf schreibt:

Die Vorgesetzten verzweifelter Lehrer oder Jugendamtsmitarbeiter, die sich an Mansour gewandt hatten, sehen das oft anders, ob überlegt oder nur ignorant, ist egal. Doch wenn sie einen Lehrer sanktionieren, weil er einen kleinen Jungen, der fast kollabiert ist – Unterricht im Ramadan – freundlich dazu bringt, doch einen Schluck zu trinken, klingt das wie eine Geschichte aus dem Tollhaus. Sie ist aber leider wahr und kein Einzelfall.

[Wie? Was? Doch „kein Einzelfall„???

Das MUSS ein politisch inkorrekter Schreibfehler sein. Wir Leser bitten um (politisch korrekte) Richtigstellung! Aber hopp, hopp, ihr (Neo-)Nazis!!]

Die frommen [!] Eltern hatten sich danach bei der Schulaufsicht beschwert. Fazit: klarer Verstoß gegen die Religionsfreiheit.“ (im Original kein Fettdruck)

Was sonst?!

Außerdem ist der Islam dem Christentum überlegen. Schon allein deswegen, weil Prophet Mohammed nach Prophet Jesus gelebt hat – wie eine Bahá’í-Gläubige mir gegenüber argumentierte. (Wohlgemerkt: Diese Sektierer geben vor, gegenüber allen Religionen wertneutral zu sein. Ha ha!!)

Übrigens:

Keine Rezension zu diesem Buch Mansours in der SZ! (Zumindest nicht in deren Online-Ausgabe) bisher. So kann man/frau auch zeigen, dass Leute wie Mansour unwillkommen sind. Dieser Nestbeschmutzer! Dieser den Islam Schlecht-Redner!! Schämen soll er sich!!! Verpissen soll er sich!!!!

Also wirklich. Sind doch alle so süß und lieb, die ach so süßen, lieben Flüchtlinge. Insbesondere die. Nicht wahr?

Frauen prügeln? Kein Problem (gedeckt durch den Koran). Kinderehe? Kein Problem (gedeckt durch Hadithe). Weihnachtsmärkte plattfahren? Pure Ausnahmstat (von IS-Irren). Deutsche abstechen? Selbst schuld: weil selbst mit-prügelnd (Fall Ochtrup/Münster), vor-erkrankt (Fall Köthen), etc. Wird sich schon ein Grund finden, um auf Freispruch zu plädieren. Nicht wahr, Richter Beier??

So wundert es andererseits auch nicht, dass die — Gott sei Dank! nicht wenigen — Flüchtlinge, die tatsächlich integrationswillig waren und wenn wir Glück haben — allen Fehlleistungen deutscher Toleranz-Politik zum Trotz — vielleicht sogar immer noch sind, von der Gutmensch-Politik enttäuscht sind und sich abwenden, irgendwann vielleicht gar abwandern.

Einer von denen ist Majd Abboud. Er ist einer von denen, die in 2015 zu Hunderttausenden nach Deutschland kamen, gelockt wurden, wohl wissend, dass es sich um

„Menschen aus einem „fundamentalistischen Mittelalter““ (Petzold, 27)

handelt. Was Gutmensch Hilarion G. Petzold freilich nicht hindert zu relativieren: (im fundamentalistischen Mittelalter stehen gebliebene)

„gewaltaktive Fundamentalisten findet man [auch unter anderen Religionen] an sehr vielen Orten“, (eb.)

von einer „„Systematik der Freiheit““ (eb., 29) zu schwadronieren und uns zu empfehlen, mit diesen Primitivlingen in einen „POLYLOG“ einzutreten, da nur der allein uns „weiterbringen kann“ (eb., 25). Is‘ ja toll. Natürlich könne und müsse ein solcher Polylog — einem anderen Träumer, Habermas zufolge — strikt, absolut vorurteils- und herrschaftsfrei geführt werden.

Just diese naiv-verharmlosende, weltfremd-devot-illusorische Grundhaltung ist es, die (auch) integrationswillige Moslems zum Kotzen finden.

In Cicero resümiert Abboud:

„Da Deutsche und Flüchtlinge von völlig anderen Voraussetzungen ausgehen [hehres Gutmensch-Ideal vs. schnöde Mittelalter-Wirklichkeit], kann ich sicher sagen, dass der Integrationsprozess von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.“ (im Original kein Fettdruck)

Abboud sieht das deutsche Staatsversagen vor allem in folgender Hinsicht:

„Deutschland hat […] Maßnahmen ergriffen […], um sich der Lebensweise der Einwanderer anzupassen und sie zufriedenzustellen. So wurden [dem Polylog-Ideal folgend] zum Beispiel neue, auf unterschiedlichen Nationen und Sprachen ausgerichtete Moscheen gebaut, weil die verschiedenen Gruppierungen und Nationalitäten einander nicht tolerieren. Wie soll man aber von den Deutschen erwarten, Toleranz zu zeigen, wenn die neuen Gäste dazu untereinander nicht einmal imstande sind?

Deshalb halte ich die deutsche Regierung für mitschuldig [!], weil sie zu sehr auf die Forderungen der Flüchtlinge eingeht. Es scheint so, als ob die Deutschen den Flüchtlingen mehr entgegen kommen als umgekehrt. […]

Die Tatsache, dass unter den Flüchtlingsströmen auch viele Radikale waren, die im Krieg mitgewirkt und die Chance zur Flucht ergriffen haben, als sie sahen, dass der Kampf gegen die syrische Regierung erfolglos war, ist nicht mehr zu vertuschen. Wir dürfen dies nicht unter den Teppich kehren, denn diese Menschen bedrohen nicht nur den Frieden des Landes, sondern erschweren ganz konkret auch den Aufenthalt derer, die sich gut integrieren wollen.

Unsere Rebellen wussten, dass diejenigen, die an der Seite der USA stehen und die Interessen des Westens [vor allem der CIA] repräsentieren,

[z.B. die sogenannte ‚Freie Syrische Armee‘, die in Wahrheit eine islamistische Räuberbande ist (siehe Kamal Sido)]

sich alles erlauben können. Sie wissen außerdem, dass es in Deutschland eine Regierung gibt, die sich unter dem Deckmantel der Toleranz für Ausländer mehr einsetzt als für die eigenen Leute.

[Wie politisch inkorrekt!! Dieser undankbare Scheißer! Dieser verkappte Neo-Nazi! Als wirklich. Am besten ausweisen! Mit Mansour zusammen abschieben!!…]

Folglich steigen die Ansprüche und damit auch die Undankbarkeit immer weiter.“ (im Original kein Fettdruck)

Tja, mein Lieber: Willkommen in Deutschland!

Im Land der dhimmis und ihrer kuschelig polylogen Untertan-Kultur! (Heinrich Mann)

Frohlocket, ihr Rechtgläubigen!

Allahu akbar!

 

 

Dressed to impress Allah

Frog1(Kulturzeit vom 22.09.2016)

(Swantje Hirsch u. Eric Beres, Wer steckt hinter den Shops für verschleierte Frauen?, REPORT Mainz, 13.9.2016)

In ihrem Bericht Dress to impress Allah zeigen Swantje Hirsch und Eric Beres, wie sich die islamistische Szene in Deutschland auch in Bezug auf Kleidungsvorschriften offen manifestiert. Ein neuer Modestil, die Hijabis entstand.

Susanne Schröter sieht „Hijabi-Läden“ (z.B. Hijabi Store) als Ausdruck einer „extremistischen Konsumkultur“, die sich (auch) in Deutschland mittlerweile etabliert habe:

„Wir haben eine ganz, ich sage mal, solide salafistische Infrastruktur mittlerweile in Deutschland, eine gewachsene Infrastruktur. Sie ist klar extremistisch und sie ist beunruhigend.“

In diesen Läden kann man u.a. auch Vollverschleierungsartikel für Mädchen ab zwei Jahren kaufen; z.B. bietet der Laden Hoor al-Ayn in Berlin: „Kinder Khimar Set 2 Jahre“ an.

Beworben werden diese Läden u.a. von in der Szene einschlägig bekannten Größen wie Pierre Vogel (Abu Hamsa) und Sven Lau (Abu Adam).

Abdel-Hakim Ourghi fordert daher:

„Solche Läden sind eine Gefahr für unsere Gesellschaft und müssen einfach observiert werden.“

Gutmenschen freilich wird all dies Experten-Gewarne nicht jucken. Für sie steht längst fest, dass Kleidungsvorschriften zu machen, für eine aufgeklärte Gesellschaft per se obsolet sei. Basta! Wenn die, die unsern Staat zerstören wollen, jedoch (sich) Kleidungsvorschriften setzen, um sich (von den andern: die sie für die Ungläubigen erachten) abzugrenzen: Wer die Kleidung des Kufr trägt, der ist kein Muslim!, bitte sehr! Das, Parallelweltbildungen gingen uns nichts an. Denn: Es lebe die Toleranz! Die sich ja gerade gegenüber den absolut Intoleranten zu bewähren habe. Wie sagte schon Jesus Opferlamm:

„Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt 5,39)

Auf dass Ihr geschlachtet werden möget, Ihr Schafe!!

Rübe ab!! Waltet Eures Amts, Schlächter des IS!!

 Kurban olsun!!

Frog4

 

Merkel opfert Böhmermann aus Gründen guter „Staatspraxis“ II

Frog1(Strafverfolgung im Fall „Jan Böhmermann“: Statement von Angela Merkel am 15.04.2016, phoenix online, 15.4.2016)

(Marcel Joppa, Glückwunsch, Herr Böhmermann! – Wie Satire Merkel mundtot macht, SPUTNIK online, 17.4.2016)

(Thomas Walde, Berlin direkt, 17.4.2016)

(Nikos Kazantzakis, Die letzte Versuchung, Deutsch von Werner Kerbs, rororo5464)

Die Begründung:

„Ich möchte dazu gerne näher Stellung nehmen. Die Türkei ist ein Land, mit dem Deutschland eng und freundschaftlich verbunden ist: Über die vielen Menschen mit türkischen Wurzeln hier im Land, über enge wirtschaftliche Verflechtungen und unsere gemeinsame Verantwortung als Aliierte in der Nordatlantischen Allianz. Die Türkei führt Verhandlungen für einen Beitritt zur Europäischen Union. In dieser engen Partnerschaft sind gegenseitige, auch völkerrechtlich geschuldete Achtung ebenso wie der offene Austausch zu den Entwicklungen des Rechtsstaats, der Unabhängigkeit der Gerichte und des Meinungspluralismus von besonderer Bedeutung. Umso mehr erfüllen uns die Lage der Medien in der Türkei und das Schicksal einzelner Journalisten mit großer Sorge wie auch Einschränkungen des Demonstrationsrechts. Die Bundesregierung wird auch in Zukunft auf allen Ebenen die Postulate von Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und Pluralismus gegenüber der Türkei anmahnen. Wir treten dafür ein, dass bei unseren Partnern und Verbündeten die Freiheit der Meinung und die Unabhängigkeit der Justiz in gleichem Umfang gewährleistet sein müssen wie in Europa und anderen Ländern der demokratischen Welt. Wir setzen uns gegenüber anderen Staaten dafür ein, die Grundrechte wie die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit und die Pressefreiheit zu achten. Wir fordern ihre Achtung und ihren Schutz auch von der Türkei ein. Wir fordern das, weil wir von der Stärke des Rechtsstaats überzeugt sind. Im Rechtsstaat sind Grundrechte wie die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit und die Pressefreiheit elementar. Sie sind elementar für Pluralismus und Demokratie. Im Rechtsstaat ist die Justiz unabhängig. In ihm ist garantiert, dass die Verfahrensrechte des Betroffenen gewahrt werden. In ihm gilt die Unschuldsvermutung. Im Rechtsstaat ist es nicht Sache der Regierung, sondern von Staatsanwaltschaften und Gerichten, das Persönlichkeitsrecht und andere Belange gegen die Presse- und Kunstfreiheit abzuwägen. In ihm bedeutet die Erteilung einer Ermächtigung zur Strafverfolgung des speziellen Delikts der Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten weder eine Vorverurteilung des Betroffenen noch eine vorgreifende Entscheidung über Grenzen der Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit, sondern lediglich, dass die rechtliche Prüfung der unabhängigen Justiz überantwortet wird und nicht die Regierung, sondern Staatsanwaltschaften und Gerichte das letzte Wort haben werden. Genau in diesem und in keinem anderen Verständnis und genau in diesem und in keinem anderen Gesamtrahmen wird die Bundesregierung im vorliegenden, konkreten Fall hinsichtlich des Moderators Jan Böhmermann die von mir eingangs vorgetragene Ermächtigung erteilen. Darüber hinaus möchte ich Ihnen mitteilen, dass unabhängig von diesem konkreten Verfahren die Bundesregierung der Auffassung ist, dass Paragraph 103 Strafgesetzbuch als Strafnorm zum Schutz der persönlichen Ehre für die Zukunft entbehrlich ist. Wir werden deshalb einen Gesetzentwurf zu seiner Aufhebung vorlegen. Der Gesetzentwurf soll noch in dieser Wahlperiode verabschiedet werden und 2018 in Kraft treten. Vielen Dank.“

Eine recht merkwürdige Begründung.

  • Der Name des Antragstellers (Erdoğan) wird nicht genannt, verschwiegen. Der Name des zu Sanktionierenden aber ist genannt. Er wird vorgeführt, an den Pranger gestellt: Böser, böser Böhmermann!! – Das erinnert an das Verfahren gegen Jesus. Der feiste Kaiphas – von Kazantzakis als „dlck, gedunsen“ geschildert (362) – verlangt von Pontius Pilatus Jesus‘ Kreuzigung. Und der Römer antwortet:

„»Wenn er eure Religion kränkt, bestraft ihn. Ich wasche meine Hände. [Denn] Rom rührt er nicht an.«“ (361)

So sieht Merkel das wohl auch… Sie gibt das Unschuldslamm. Sie ist ja auch nicht angegriffen. Ich kann nix dafür!! Lasst mich in Ruh‘!! Ausbaden sollen’s die andern. Wie’s ausgeht, kann, könnte ihr letztlich wurscht sein…

  • … ist es ihr aber nicht. Sagte sie ihrem Schatziputzi, der beleidigten Oberwurst aus Hinteranatolien doch schon, dass der böse böse Böhmermann sich „bewusst verletzend“ verhalten habe. Na, wenn das keine, wenn auch nur politische Vorverurteilung ist…
  • Statt Erdoğan wird die Türkei als Beleidigte angesprochen. Und sie ist nicht irgendwer: Sondern wichtig! Mit ihr will frau es sich nicht vergraulen. Als Gründe genannt werden: erst Freundschaft, dann Migranten (potenzielle Wähler) dann Wirtschaft, dann Nato, dann EU (dann Flüchtlingskrise. Letzteres natürlich verschwiegen). Diesem Partner ist „völkerrechtlich geschuldete Achtung“ entgegenzubringen. Jawohl! Du böser, blöder Böhmermann!! Kusch gefälligst, du Hund!!
  • Das „Persönlichkeitsrecht und andere Belange [gelte es] gegen die Presse- und Kunstfreiheit abzuwägen“. Was diese anderen Belange sind??

„Im Moment beobachten wir, dass die Bundesregierung und die EU zu Menschenrechtsverletzungen schweigen. Sie haben offenbar nur im Blick, die Flüchtlingskrise in irgendeiner Weise zu lösen.“ (Marie Lucas, Amnesty International)

  • Absurd: Lex Erdoğan als Auslaufmodell: Der Sultan ist wohl die letzte Person, die von Staats wegen eine Beleidigungsklage vor deutschen Gerichten anstrengen darf. Welch‘ Ehre!! Hosianna, dem Herrn und seiner huldvollen Herold-Mutti!!

Thomas Walde über die Bundesregierung:

„Feige und verklemmt ist ihr Umgang mit Erdoğan, dem Präsident“

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Gutmensch-Euphemistik von Precht und Welzer: Flüchtlinge als „Modernisierer“ des Abendlands

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(Richard David Precht und Harald Welzer, Jugend an die Macht!, ZEIT, 17.3.2016, 51)

(Evelyn Finger, Jesus oder Pilatus?, ZEIT, 23.3.2016, 52)

(Seyran Ateş, Parallele Gesellschaften, ZEIT, 31.3.2016, 46)

(Ednan Aslan, »Radikale Willkommenskultur«, im Gespräch mit Evelyn Finger, ZEIT, 31.3.2016, 46)

Richard David Precht und Harald Welzer behaupten keck:

„Moderne Gesellschaften bekommen ihre Modernisierungsimpulse nicht von innen heraus.“

Uns den sunnitischen Islam als Modernisierungsschub verkaufen zu wollen, ist ziemlich dreist und völlig weltfremd. Doch die Verharmlosung hat Methode.

Anfang März wurden „vier Nonnen [… mit] ihren zwölf Kollegen in einem Altersheim im Jemen“ ermordet. (Finger; siehe auch Islamisten im Jemen wollen entführten Priester kreuzigen, derStandard online, 25.3.2016 und ISIS brutally crucifies Fr. Tom Uzhunnalil on Good Friday, Catholic Online, 28.3.2016)

Haben Sie davon gelesen oder gehört??

Haben Sie mitbekommen, dass der IS drohte, den damals entführten Geistlichen, Tom Uzhunnalil, am Karfreitag zu kreuzigen? Wissen Sie, dass nicht nur Köpfen, sondern auch Kreuzigen im IS praktiziert wird?

Wahrscheinlich nicht. So etwas zu sagen, ist nicht opportun. Wir schweigen und werden beschwiegen. Genauso wie in Köln. Wir wollen doch nicht als Revanchisten, Pauschalisierer, gar Islamhasser missverstanden werden… Nein! Wir sind auf der Seite der Guten, wir verstehen die Verachtung und kuschen vor der Moral, die uns die Täter entgegen bringen…: Sie bekommen ihre Moscheen, ihre Gebetsräume in Schulen und Universitäten, ihre Trennung von Mädchen und Jungs beim Schwimmen, beim Turnen, ihr halāl Essen in den Flüchtlings- und Schulkantinen, finanzieren „die Vielweiberei durch Steuergelder“ (Ateş)

Seyran Ateş:

„Streit um die Beteiligung von Mädchen am Schwimmen, an Biologieunterricht und Klassenfahrten ist inzwischen ein Klassiker. Deutsche Schulen unterwerfen sich den Wünschen streng muslimischer Eltern – zumal die von Moscheegemeinden mit islamischen Rechtsgutachten unterstützt werden.“

„In Schulkantinen soll das Essen halal sein, und die bloße Anwesenheit von Schweinefleisch empört die Frommen. Gebetsräume für muslimische Schüler werden zum Muss. Weihnachtsschmuck wird weniger. Fasten im Ramadan aber soll von allen respektiert werden.“

Kurz gefasst: Wir befürworten die (Voll-)Verschleierung

„Schon tragen vierjährige Mädchen im Kindergarten Kopftücher.“ (Ateş)

und tolerieren, dass wir die Kāfir sind.

Evelyn Finger nimmt die Ermordung der „in einem von Mutter-Teresa-Schwestern betriebenen Seniorenheim in Aden“ (Standard) zum Anlass, um

„die Provokation, die die Bluttat auslöste [herauszuarbeiten]: dass ein paar barmherzige Samariter an der Seite der Schwächsten blieben. Die hatten eigentlich keine Überlebenschance“…

Richtig. Die Begründung aber greift zu kurz, ist westlich gedacht:

„Die Friedfertigen provozieren mit ihrer Friedfertigkeit die Gewaltbereiten und müssen es büßen.“

Was Finger nicht begreift ist, dass die Wurzeln des Hasses im Islam selbst liegen. Krank zu sein, gar behindert zu sein, ist eine Strafe Gottes. Sich um diese Leute zu kümmern, ist Sache einzig der Familie (nicht von Außenstehenden). Häufig wurden und werden Behinderte zu Hause versteckt, damit sie niemand sonst zu Gesicht bekommt. Als ich einmal einem total Entstellten auf der Straße in Erzurum, einer Islamistenhochburg im Osten der Türkei, Geld geben wollte, griff mir mein Begleiter mit Gebetskäppi, der mich liebend gern bekehrt hätte, in den Arm und sagte, wortwörtlich übersetzt: Lass, „Allah sorgt für ihn.“ All unsere Gutmenschen sollten mal ein wenig nachforschen, wie viel Gelder muslimische Wohlfahrtsverbände ihren Glaubensbrüdern im Fall von Naturkatastrophen, z.B. Pakistan, spende(te)n und wie aufopferungsvoll sie sich um ihre Glaubensbrüder auf der Flucht kümmer(te)n…

Natürlich hat Finger Recht: Wir müssen „zwischen den beiden Extremen Jesus und Pilatus, Selbstaufopferung und Selbstschutz“ wählen.

Doch die Gutmenschen haben sich längst, radikal entschieden. Sie wollen von außen, durch die hunderttausenden, nicht selten analphabetischen Flüchtlinge modernisiert werden. Sie wollen heim ins Reich, ins Neuosmanische Reich des Sultans Tayyip I (Erdoğan-Song; Titel-Bild des Economist, Juni 2013) und voller Freuden als Kāfir den Rechtgläubigen Kopfsteuer zahlen…

Doch Precht und Welzer zufolge mache die Aufnahme der Flüchtlinge

„die kapitalistische Welt nicht nur gerechter, sondern auch überlebensfähig“.

Was für ein verqueres Gesülze! Die Überlebensfähigkeit (!) Europas abhängig vom Zuzug ungebildeter, verblödeter Massen zu erklären! Kant wollte die Selbstbefreiung. Diese beiden Vordenker wollen die Unterwerfung: Zurück in die selbstverschuldete Unmündigkeit. Fünf mal am Tag beten… Sollte diese Einstellung siegen, hat sich Europa als Idee endgültig, selbst ausgeträumt…

„So zieht Europa im Namen der Religionsfreiheit seine eigenen Mörder heran.“ (Ateş)

Unser Pfaffentum ist mehr und mehr im Aussterben begriffen; unsere Kirchen lehren sich. Doch die Sklavenmoral des Christentums hat in den Gutmenschen obsiegt. Seid ohne Sorge! Die von Mutti und Co. zu Tisch gebetenen Islamisten greifen nur zu gern zu: Welch‘ reich gedeckter Tisch an Opferlämmern!

Ednan Aslan:

„Für Gott zu sterben, so predigen es auch Europas Imame, sei die höchste Hingabe, die ein gläubiger Mensch [im Christentum: Vorbild Jesus und Co.] erbringen kann. Das Märtyrertum gilt als Wert an sich, auch bei denen, die überhaupt nicht gewaltbereit sind.“

Wie sich die Sklavenmoralen doch gleichen…

Mit einem Unterschied: Die Islamisten gefallen sich als Mörder, unsere Zombiereligiösen als Erdulder…

Neueste Kapriole: Händeschütteln? Islam-Streit in der Schweiz, Kulturzeit, 5.4.2016

Der Islamische Zentralrat Schweiz äußert in einer eigens hierzu erlassenen Fatwa: Ist der Händedruck zwischen Mann und Frau im Islam erlaubt? dazu:

„An die Nicht-Muslime ergeht die Empfehlung, das islamische Berührungsverbot nicht als Provokation oder Herausforderung der eigenen Kultur zu interpretieren. Angesichts der immer stärkeren kulturell und religiösen Durchmischung unserer Gesellschaft ist sinnvoll, einzelne Bräuche und kulturelle Eigenheiten nicht zur conditio sine qua non für gesellschaftliche Zugehörigkeit zu überhöhen. Der Händedruck soll das bleiben, was er ist: ein Brauch, auf den man ohne weitere Abstriche auch verzichten kann. Wichtig ist der Respekt für den anderen und seine spezifische Lebensweise. Dieser kann mit forderndem Zwang zur kulturellen Assimilation kaum gefördert werden.“ (im Original keine Hervorhebungen)

Wie sagte Tayyip I (einst, am 17.5.2010 in Köln) so schön:

„Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“  (SZ, Rede im Wortlaut)

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Donatella Di Cesare: Antisemitismus in der deutschen Philosophie (von Luther zu Hitler)

Frog1(Donatella Di Cesare, Heidegger, die Juden, die Shoah, Frankfurt a. M., 2016)

Im zweiten Kapitel (47-109) ihres höchst lesenswerten Buchs thematisiert Donatella Di Cesare Die Philosophie und der Hass gegen die Juden (nachdem sie im ersten Kapitel – mit Titel Zwischen Politik und Philosophie – zunächst auf die neuere Heidegger-Rezeption eingegangen war.

Es ist erschreckend, bei Di Cesare nochmals nachzulesen/nachlesen zu müssen, wie sich der Antisemitismus nicht nur in der christlichen Religion – gerade in der Reform-Bewegung von Luther, „der als erster die Zerstörung des Judentums gefordert hatte“ (47) –, sondern auch bei Kant und im Deutschen Idealismus (bei Fichte und Hegel) und seiner (Radikal-)Kritik durch Schopenhauer und Nietzsche breitmachte.

Bereits Luther sah die Juden als verlogen und als unbekehrbare „innere Feinde“ an, die zu vernichten seien. (50) Di Cesare zitiert: „das man ire Synagoga oder Schule mit feur anstecke“… (52) Aus heutiger Sicht liest sich das wie die Vorwegnahme der Reichskristallnacht.

Es sind insbesondere die folgenden Zuschreibungen, die immer wieder erhoben und miteinander verquickt werden:

  • Das Judentum als religiös verlogen
  • Das Judentum als Nicht-Religion

Den Vorwurf, dass die Juden Lügner seien, erhebten neben Luther auch Kant, Schopenhauer und Nietzsche. (53) Als Grundlage hierfür nennt Di Cesare die Behauptung (der Hebraisten), dass „das Judentum kein echter Glaube sei.“ (58) Auch Kant ist dieser Auffassung. Di Cesare zitiert:

Das „Judentum […] ist eigentlich gar keine Religion, sondern bloß Vereinigung einer Menge Menschen, die, da sie zu einem besondern Stamm gehörten, sich zu einem gemeinen Wesen unter bloß politischen Gesetzen, mithin nicht zu einer Kirche formten“. (Kant, Die Religion innerhalb…; nach 64)

  • Das Judentum als Staat im Staat / die Juden als politisch verlogen
  • Das Judentum als innerer Feind

Des Weiteren wird das Judentum als das gänzlich Fremde und daher als nicht integrierbarer Fremdkörper in der (werdenden) deutschen Nation stigmatisiert:

„Das Judentum, jene sonderbare, fremde Religion, wird – von Herder bis zu Fichte – zur Religion einer fremden Nation. Dem theologischen folgt unmittelbar das politische Stigma. Die Juden werden als ein Volk angesehen, das einem anderen Kontinent [dem Orient] entstammt.“ (59; im Original keine Hervorhebungen)

Die unterstellte politische Verlogenheit wird (jüngst) u.a.auch von Emmanuel Todd herausgearbeitet:

„Wenn der andere von Natur aus anders ist, kann seine Assimilation nur ein Täuschungsmanöver, ein Trick, eine Lüge oder der Versuch sein, sich in eine gesunde Kultur einzuschleichen, um sie von innen heraus zu verderben.“ (Wer ist Charlie?, Aus dem Französischen von Enrico Heinemann, München 2016, 88)

Dabei wird der sonst gern ins Spiel gebrachte Grundsatz ex oriente lux auf die Juden gerade nicht (vs. in dubio pro reo) angewandt.

Luthers Verdikt, dass die Juden innere Feinde seien, werde, so Di Cesare, von denjenigen (wieder) aufgegriffen, die auf die „kompromisslose Durchsetzung des deutschen Nationalismus“ drängten. (60) So insbesondere von Fichte, der die jüdische Nation als einen Staat im Staate betrachtet und „zum ersten Mal die Idee einer jüdischen Weltverschwörung angedeutet“ habe. (60)

Grundlage dieser Auffassung könnte folgender, von Kant vertretener Argumentationsstrang sein:

Das Judentum bilde, so Kant, die „unterste Stufe“ in der Hierarchie aller „historischen Religionen“. (62) Dabei sei das „Judentum […] eigentlich gar keine Religion, sondern […] ein bloß weltlicher Staat [… mit dem] politische[n] Glaube[n…], ihn [den Staat] (bei Ankunft des Messias) wohl einmal wiederherzustellen.“ (Kant, Die Religion innerhalb der Grenzen…, 789f; nach 64)

Ausschlaggebend für die Negativwertung des Judentums ist demnach also die Unterstellung, dass die Juden eigentlich einen eigenen Staat wollten, dies aber verleugneten, indem sie nur so täten als ob sie Bürger des deutschen Staates seien. [Vgl. Dolchstoßlegende]

Fichte war wohl der erste, der dann das Ariertum als Gegenbegriff in den Diskurs über das Judentum einbrachte, indem er einen ursprünglich arischen Christus von einem abkünftig asiatischen unterschieden (61) und diese Differenz politisch gedeutet habe:

„Für die Deutschen beansprucht Fichte sowohl das Recht, das Erbe dieses ursprünglichen Christentums anzutreten, als auch die Aufgabe, es zu arisieren und in eine politische Mission zu übertragen.“ (61)

  • Die Juden als Volk von Betrügern
  • Die Juden als Volk unredlicher Kaufleute

Warum Kant bei Di Cesare erst nach Fichte untersucht wird, ist in ihrem Buch nicht näher ausgeführt.

Ein Aspekt, der von Anfang an mit virulent war, wird von Kant gar anthropologisch verankert: Für Kant sind die Juden „eine Nation von [moralisch betrachtet] Betrügern“: (Kant; nach 67)

„Die unter uns lebenden Palästinenser [!!] sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen. [… Sie seien als] eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil […danach trachte, seinen] Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volks, unter dem sie [die Kaufleute] Schutz finden, und selbst ihrer untereinander, ersetzen [zu] wollen.“ (Kant, Anthropologie in pragmatischer…, 517f; nach 66f)

  • Das Judentum als perfide
  • Das Judentum als Sklavenmoral

Hegel thematisiert – ob bewusst oder unbewusst, bleibt offen – dieselben Vorurteile wie Fichte. Hegel zufolge

bringe der Jude „die Verheißung, versteht sie aber nicht. Er verrät sie sogar, indem er auf seinem Unglauben gegenüber dem Glauben beharrt, den er nicht anerkennen kann. Deshalb die Anschuldigung der Perfidie.“ (71; Hervorhebung im Original kursiv)

Das Judentum sei der Dialektik des Zu-sich-selbst-kommens des Geistes (d.h. in Freiheit) nicht fähig:

„Auf den drei Stufen, auf denen es [das jüdische Volk] sich allmählich bildet, Abrahams Schnitt, dem Exodus aus Ägypten, der Auferlegung des Gesetzes durch Moses, stellt sich seine Freiheit dreimal als Sklaverei heraus.“ Doch: „für ein Volk, das auch in dem Moment, in dem es frei wird, sich weiter als Sklave bestimmt, kann es keine Hoffnung geben.“ (77)

Das Judentum habe, so die Schlussfolgerung, vor dem τέλος der Geschichte kapituliert.

  • Das Judentum als Urgrund der christlichen Sklavenmoral
  • Die Juden als die Fälscher alles Natürlichen

Für den sich zum Antichrist gemauserten Pfarrerssohn Nietzsche ist das „Christentum […] eine Erfindung der Juden.“ (89) Nietzsche wende sich daher nicht nur gegen das Christentum, weil es Sklavenmoral predige, sondern auch gegen das Judentum als die Grundlage der christlichen Sklavenmoral. Er „bezichtigt [die Juden], ihn [Jesus] hervorgebracht zu haben.“ (89) Ähnlich wie für Hegel sind für Nietzsche, so suggeriert Di Cesare, die Juden „in der Geschichte die Gestalt der Entfremdung selbst.“ (91) Denn „ihr Geist [habe] sich zum starren priesterlichen Codex versteinert“: (91)

Im Antichrist schreibt Nietzsche:

„Die Juden sind das merkwürdigste Volk der Weltgeschichte, weil sie, vor die Frage von Sein und Nichtsein eingestellt, mit einer vollkommen unheimlichen Bewusstheit das Sein um jeden Preis vorgezogen haben: dieser Preis war die radikale Fälschung aller Natur, aller Natürlichkeit, aller Realität, der ganzen inneren Welt so gut als der äußeren.“ (Nietzsche, Der Antichrist, §24; nach 100)

Damit sind die Juden als widernatürlich gebrandmarkt. In Anschluss an Nietzsche sahen die Nazis es dann als ihre geschichtliche Aufgabe, die (vorgeblich von den Juden betriebene) Umwertung alles Natürlichen in Widernatürlichkeit radikal zurückgängig zu machen: Durch Auslöschung der Fälscher:

„Der Nationalsozialismus hat sich berufen gefühlt, die uralte Wertordnung wiederherzustellen: Hatte das Judentum, auch in seiner letzten Version, und zwar im Christentum, die Natur gefälscht und so eine extreme Entartung verursacht, so sei es nun nötig, zur Natur zurückzukehren, die Umwertung rückgängig zu machen und die Verantwortlichen, die Fälscher, auszulöschen.“ (101)

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